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27.11.2025

Komm auf Tour – unsere SiebtklässlerInnen reflektieren über eigene Stärken und Fähigkeiten

Am 18. November war die internationale 7d zusammen mit der 7c, ...

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Komm auf Tour – unsere SiebtklässlerInnen reflektieren über eigene Stärken und Fähigkeiten

Am 18. November war die internationale 7d zusammen mit der 7c, unserer bili-Klasse, bei dem Programm „Komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“. Dieser spielerische und aktive Berufsorientierungs-Workshop bot den Jugendlichen eine spannende Mischung aus Selbstreflexion, Teamarbeit und Zukunftsplanung – und war dabei genauso motivierend wie unterhaltsam. 

In ca. zwei Stunden durchliefen die Jugendlichen mehrere interaktive Stationen, lösten Aufgaben, reflektierten über ihre persönlichen Stärken und wie diese mit beruflichen Perspektiven zusammenhängen können. Während die Hälfte der 7d beispielsweise an der Station „sturmfreie Bude“ daran verzweifelte, wie man denn bitte ordentlich ein Bett macht oder ein IKEA-Regal zusammenbaut, reiste die andere Hälfte der 7d in einer Zeitmaschine in ihre Zukunft.

Die 7c zeigte ihre Fähigkeit, vor Leuten zu sprechen, auf einer echten Bühne mit rotem Samtvorhang, oder suchte nach ihren Stärken in einem meterhohen Labyrinth. Immer, wenn die sogenannten „Reisebegleitung“ eine Stärke bei einem der Jugendlichen erkennen konnte, bekam man den entsprechenden Stärken-Sticker. Nach ca. 20-30 min reiste die Reisegruppe zur nächsten Station.

Am Ende des zweistündigen Workshops konnten alle Kids unzählige Stärken-Sticker sammeln und anhand der Anzahl und Zusammensetzung berufliche Richtungen identifizieren. Vika aus der 7d lernte zum Beispiel, dass ihre Sprachbegabung und ihre Fähigkeit, vor und mit anderen Menschen zu sprechen, ihr besonderes Talent ist – und das, obwohl sie gleichzeitig eher introviertiert ist. Samuel auf der anderen Seite war bisher nicht klar, dass er besonders geschickt mit seinen Händen ist. Ob er das als Erwachsener vielleicht als Musiker beweisen wird? 

Der 7d und der 7c gefiel bei diesem Berufsorientierungs-Workshop besonders, dass der Ansatz spielerisch und hands-on war. Es kam weder Langeweile auf, noch gab es monotone Vorträge.

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13.11.2025

Schwedische Partnerschule am Dreilinden-Gymnasium

Im Rahmen des seit dem vergangenen Schuljahr bestehenden Erasmus+-Austauschprogramms zwischen dem Dreilinden-Gymnasium Berlin und der schwedischen Partnerschule ...

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Schwedische Partnerschule am Dreilinden-Gymnasium

Im Rahmen des seit dem vergangenen Schuljahr bestehenden Erasmus+-Austauschprogramms zwischen dem Dreilinden-Gymnasium Berlin und der schwedischen Partnerschule Danderyds gymnasium nahe Stockholm fand am 12. November 2025 der Gegenbesuch unserer schwedischen Partnerschülerinnen und -schüler statt. Insgesamt nehmen in diesem Jahr 24 Schülerinnen und Schüler des Dreilinden-Gymnasiums an dem Projekt teil, das den interkulturellen Austausch und die europäische Zusammenarbeit im Bereich Bildung, Politik und Gesellschaft fördern soll.

Am Besuchstag durften wir 30 schwedische Schülerinnen und Schüler sowie drei begleitende Lehrkräfte in Berlin begrüßen. Der gemeinsame Tag begann am Humboldt Forum, wo wir die interaktive Dauerausstellung „Berlin Global“ besuchten. Die Ausstellung bot den Jugendlichen zahlreiche Einblicke in die bewegte Geschichte und Gegenwart Berlins, insbesondere in Hinblick auf Themen wie Migration, Stadtentwicklung, Umwelt und politische Partizipation. Im Anschluss wurden die schwedischen Gäste in sechs thematische Arbeitsgruppen aufgeteilt, die von unseren Schülerinnen und Schülern vorbereitet und begleitet wurden. Jede Gruppe widmete sich einem spezifischen Fachschwerpunkt aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Geografie. Dabei hatten die Berliner Schülerinnen und Schüler eigenständig fachspezifische Stadttouren konzipiert, um ihren Gästen Berlin aus unterschiedlichen Perspektiven näherzubringen:

Im Fach Politik stand das politische System Deutschlands im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler besuchten gemeinsam den Deutschen Bundestag und setzten sich mit den demokratischen Institutionen der Bundesrepublik auseinander. Dabei wurde insbesondere die Bedeutung von Partizipation, Gewaltenteilung und parlamentarischer Entscheidungsfindung thematisiert.

Im Fach Wirtschaft beschäftigte sich die Gruppen mit Fragen der Finanz- und Wirtschaftspolitik. Beim Bundesfinanzministerium erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Funktionsweise der deutschen Finanzverwaltung und diskutierten über aktuelle Herausforderungen europäischer Wirtschaftspolitik, insbesondere im Kontext der Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union.

Das Fach Geografie legte den Fokus auf die Stadtentwicklung Berlins im Wandel der Systeme. Die Schülerinnen und Schüler führten ihre Gäste zu verschiedenen Stadtquartieren in Ost- und West-Berlin, darunter den Alexanderplatz und Kreuzberg. Dabei wurden die unterschiedlichen städtebaulichen Konzepte und architektonischen Entwicklungen im geteilten und im wiedervereinigten Berlin anschaulich vermittelt.

Die Begegnung ermöglichte einen intensiven fachlichen und kulturellen Austausch, bei dem die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihr Wissen erweiterten, sondern auch ihre Englischkenntnisse in authentischen Gesprächssituationen anwenden konnten. Besonders erfreulich war das hohe Engagement aller Beteiligten – sowohl bei der Vorbereitung der Touren als auch im offenen und respektvollen Umgang miteinander. Der Tag endete mit einer gemeinsamen Reflexion im Beisein unseres Schulleiters, Herrn Stiller, in der viele Teilnehmende betonten, wie bereichernd der Austausch für ihr Verständnis europäischer Gemeinsamkeiten und Unterschiede war.

Das Erasmus+-Projekt wird im kommenden Sommer mit dem Gegenbesuch in Schweden fortgesetzt. Wir freuen uns schon jetzt auf die Fortführung dieses lebendigen europäischen Dialogs und danken allen, die zum Gelingen des Austausches beigetragen haben.

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24.10.2025

Sevilla-Fahrt 2025 – Eine unvergessliche Woche

Die Kursfahrt nach Sevilla bot den Schülerinnen und Schülern des Grund- und Leistungskurses Spanisch eine ...

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Sevilla-Fahrt 2025 – Eine unvergessliche Woche

Die Kursfahrt nach Sevilla bot den Schülerinnen und Schülern des Grund- und Leistungskurses Spanisch eine eindrucksvolle Gelegenheit, Sprache und Kultur Spaniens unmittelbar zu erleben. Nach der Ankunft im zentral gelegenen Hotel machten wir uns sogleich auf den Weg, um die Altstadt Sevillas zu erkunden. Besonders beeindruckend war die Besichtigung der Kathedrale, deren Turm einen weiten Blick über die Stadt eröffnete. Anschließend besuchten wir die Plaza de España und unternahmen einen Spaziergang entlang des Río Guadalquivir, ehe wir den Abend gemeinsam bei einem traditionellen Tapasessen ausklingen ließen.

Am folgenden Tag stand der Besuch des historischen Barrio de Santa Cruz, des ehemaligen jüdischen Viertels, auf dem Programm. Die engen, verwinkelten Gassen, geschmückt mit blühenden Innenhöfen, vermittelten einen authentischen Eindruck vom andalusischen Stadtbild. Danach besuchten wir die Partnerschule IES San Isidoro, wo wir das schuleigene Museum besichtigten und anschließend gemeinsam mit den spanischen Schülerinnen und Schülern zu Mittag aßen. Am Nachmittag blieb Zeit, die Stadt selbstständig zu erkunden. Den Abend verbrachten wir in der Carbonería, wo wir eine Flamenco-Aufführung sahen.

Der darauffolgende Tag führte uns nach Ronda, eine Stadt, die durch ihre spektakuläre Lage auf einer Felsenschlucht beeindruckt. Bei strahlendem Sonnenschein wanderten wir hinab ins Tal und genossen Ausblicke auf die berühmte Puente Nuevo. Nach der Wanderung, hungrig und in bester Stimmung, aßen wir gemeinsam Paella, bevor wir noch etwas Zeit hatten, die Stadt zu erkunden.

Am Donnerstag unternahmen wir einen Ausflug nach Cádiz, besichtigten die Altstadt und verbrachten den Nachmittag am Strand La Caleta. Das sonnige Wetter und die entspannte Atmosphäre bildeten einen angenehmen Ruhepunkt zwischen den kulturell und inhaltlich intensiven Programmpunkten der Woche.

Am letzten Tag besichtigten wir den prachtvollen Real Alcázar, den Königspalast von Sevilla, dessen kunstvoll gestaltete Säle und weitläufige Gärten besonders beeindruckten. Anschließend aßen wir noch einmal gemeinsam Tapas zu Mittag, bevor wir am Abend von den bunt beleuchteten Setas de Sevilla aus den Blick über die Stadt genossen – ein stimmungsvoller Abschluss einer gelungenen Reise.

Die Fahrt nach Sevilla war nicht nur kulturell und sprachlich bereichernd. Durch die gemeinsamen Erlebnisse und Begegnungen sind wir Schülerinnen und Schüler spürbar enger zusammengewachsen, haben viel miteinander erlebt und werden diese Reise als besonderes Erlebnis unserer Schulzeit in Erinnerung behalten.
Und auch wenn die Woche unglaublich schnell verging, fühlte sie sich zugleich an wie ein ganzer Monat – so viel haben wir gesehen, gemacht und erlebt.

 

En Español: Viaje a Sevilla 2025 – Una semana inolvidable

El viaje de curso a Sevilla ofreció a los alumnos de los cursos básico y avanzado de español una excelente oportunidad para experimentar de primera mano la lengua y la cultura de España. Tras llegar al hotel, situado en el centro de la ciudad, salimos enseguida a descubrir el casco antiguo de Sevilla. Especialmente impresionante fue la visita a la Catedral, cuyo campanario ofrecía una amplia vista panorámica sobre la ciudad. Después visitamos la Plaza de España y dimos un paseo junto al río Guadalquivir, antes de terminar el día con una cena tradicional de tapas en grupo.

Al día siguiente visitamos el histórico Barrio de Santa Cruz, el antiguo barrio judío. Sus calles estrechas y laberínticas, adornadas con patios llenos de flores, transmitían el encanto típico del paisaje urbano andaluz. Más tarde visitamos nuestro instituto asociado, el IES San Isidoro, donde recorrimos su museo escolar y almorzamos junto con los estudiantes españoles. Por la tarde tuvimos tiempo libre para explorar la ciudad por nuestra cuenta, y por la noche asistimos a una actuación de flamenco en la Carbonería, que nos permitió acercarnos a una de las tradiciones más características de Andalucía.

El día siguiente nos llevó a Ronda, una ciudad que impresiona por su espectacular ubicación sobre un profundo desfiladero. Bajo un sol radiante bajamos hasta el valle y disfrutamos de las vistas del famoso Puente Nuevo. Tras la caminata, con hambre y buen humor, compartimos una paella y tuvimos aún algo de tiempo para conocer la ciudad.

El jueves hicimos una excursión a Cádiz, donde visitamos el casco antiguo y pasamos la tarde en la playa La Caleta. El sol y el ambiente relajado ofrecieron un agradable descanso entre los días llenos de actividades culturales y educativas.

El último día visitamos el Real Alcázar, el magnífico palacio real de Sevilla, cuyos salones decorados con detalle y amplios jardines nos impresionaron especialmente. A continuación, comimos una vez más tapas todos juntos y, al caer la tarde, contemplamos la ciudad desde las Setas de Sevilla, iluminadas con luces de colores: un final perfecto para un viaje inolvidable.

El viaje a Sevilla no solo fue enriquecedor desde el punto de vista cultural y lingüístico. Gracias a las experiencias y los momentos compartidos, los alumnos nos unimos más, vivimos muchas cosas juntos y guardaremos este viaje como un recuerdo muy especial de nuestra etapa escolar.
Y aunque la semana pasó volando, al mismo tiempo se sintió como un mes entero, por todo lo que vimos, hicimos y experimentamos.

Leonie H., Q1

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14.10.2025

Einblick in den Islam – Die AG Schule gegen Rassismus besucht die Shehitlik-Moschee

Am 3. Oktober, dem Tag der offenen Moschee, ...

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Einblick in den Islam – Die AG Schule gegen Rassismus besucht die Shehitlik-Moschee

Am 3. Oktober, dem Tag der offenen Moschee, besuchte unsere AG „Schule ohne Rassismus“ die Shehitlik-Moschee in Berlin. Der Tag hat uns einen faszinierenden Einblick in den Islam und die Bedeutung einer Moschee geboten.

Wir erkundeten die Moschee von Innen in der Einführung. Besonders auffällig war, dass es keine Bänke gibt, sondern nur Teppich auf dem ganzen Boden. Das liegt daran, dass im Islam das Gebet sehr körperbetont ist. Außerdem haben wir in der Einführung sehr viele neue Informationen sowohl über den Islam als auch über die Moschee gesammelt:

Die Shehitlik-Moschee gibt es noch einmal in Tokyo, Japan und einmal in Kirgistan, innen exakt gleich. Auf dem Innenhof befinden sich Märtyrergräber, von Botschaftern und persischen Prinzessinnen. Der Märtyrer wird im Islam hoch verehrt.

In der Einführung erfuhren wir auch, dass die Moschee nicht nur ein Haus zum Beten ist, sondern auch ein Treffpunkt für Gemeinschaft und ein Ort des Lernens. Interessant war auch, dass im Prinzip jeder saubere Ort geeignet zum Beten ist.

Besonders eindruckend war die Erklärung des Sinns des Gebets. Das Gebet ist eine Form der Dankbarkeit für alles, was man hat. Beten zu dürfen und können, ist eine Ehre. Noch interessanter war, dass Allah (das heißt Gott auf Arabisch) die Menschen dazu auffordert, zu lesen, nicht nur Bücher, sondern auch alles, was nicht Schrift ist, also auch wer nicht lesen kann, kann die Kunst und die Natur und so weiter lesen, um die Wunder der Schöpfung zu analysieren. Das erste Wort, das dem Propheten Mohammed im Koran offenbart wurde ist „Iqra“ was „Lies“ oder „Erforsche“ bedeutet. 

Ein zentrale Botschaft des Islams ist, dass man jedem Menschen mit höchstem Respekt und Menschlichkeit begegnen soll. Eine Botschaft, die heute wichtiger denn je erscheint.

Der Besuch war ein sehr lohnende und bereichernde Erfahrung, die unserem Wissen und Verständnis über den Islam, eine wichtige Religion in der Welt, verbessert und erweitert hat.

Jana (Q1)

im Namen der AG Schule gegen Rassismus

30.09.2025

Engagement verdient Applaus – Der Sami-Omar-Preis 2025

„Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ – diesen Titel darf unsere Schule seit 2021 ...

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Engagement verdient Applaus – Der Sami-Omar-Preis 2025

„Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ – diesen Titel darf unsere Schule seit 2021 dank unseres verstorbenen Schulpaten Sami Omar tragen. 

Um diesem Titel gerecht zu werden verleiht die SOR-AG bereits seit einigen Jahren den Sami-Omar-Preis. Mit ihm erinnern wir jedes Jahr an Sami Omar und was er uns ermöglicht hat, außerdem bedanken wir uns mit dem Preis bei den SchülerInnen und LehrerInnen, die besonders viel Kraft und Energie aufwenden, um unsere Schule jedes Jahr aufs Neue zu einem Ort zu machen, an dem sich jeder Mensch wohlfühlen kann. 

Wer entscheidet, wer den Preis erhält? 
Die Jury, bestehend aus einer Lehrkraft, einem Mitglied der Schule-gegen-Rassismus-AG, der Schulleitung und einer Schülerin oder einem Schüler, entscheidet schlussendlich wer den Preis in diesem Jahr am meisten verdient hat.

Was ist der Preis? 
Diskriminierung, Rassismus und Sexismus dürfen keinen Platz an unserer Schule haben und darauf macht der Preis, der 100€ vom Förderverein enthält, aufmerksam. 

Wer kann nominiert werden?
Jeder kann nominiert werden, darunter zählen, einzelne SchülerInnen, Lehrkräfte, Klassen, SozialarbeiterInnen oder kleinere Personengruppen.

Wer hat im Jahr 2025 gewonnen? 
2025 war es die ehemalige 10d, die die Jury von sich überzeugt hat. Bei der Abiturverleihung gab es demnach für die SchülerInnen nicht nur ihr Abitur, sondern auch 100€, die sie untereinander aufgeteilt haben, und ein großes Dankeschön für ihr Engagement und ihren inspirierenden Zusammenhalt. 

Mal sehen, wer den Preis dieses Schuljahr gewinnt!