3
23.01.2026

Greenwashing techniques – Q3 – semester topic: Saving the Planet

Students of Ms Schroeren’s Q3 English A-level class created advertisements using ...

WEITERLESEN

Greenwashing techniques – Q3 – semester topic: Saving the Planet

Students of Ms Schroeren’s Q3 English A-level class created advertisements using greenwashing techniques.

3
11.01.2026

„Der zerbrochne Krug“ im neuen Gewand – eine Graphic Novel zu Kleists Klassiker

Im Schuljahr 2026/2027 ist erstmal Heinrich von Kleists ...

WEITERLESEN

„Der zerbrochne Krug“ im neuen Gewand – eine Graphic Novel zu Kleists Klassiker

Im Schuljahr 2026/2027 ist erstmal Heinrich von Kleists Lustspiel „Der zerbochne Krug“ verpflichtende Lektüre für das Abitur. Nach der ausführlichen inhaltlichen und textanalytischen Auseinandersetzung mit dem Dorfrichter Adam, seinen Verwicklungen in den Gerichtsprozess um den zerbrochnen Krug von Frau Marthe und den Motiven des Dramas wie Machtmissbrauch des Patriarchats sollten die SchülerInnen sich abschließend kreativ mit dem Lustspiel auseinandersetzen und eine Graphic Novel zu einem Ausschnitt des Lustspiels entwickeln. Neben der Erprobung unterschiedlicher grafischer Gestaltungsmittel stand damit eine eigene grafische Inszenierung und somit die eigene Interpretation im Vordergrund. Ein besonders gelungenes Beispiel von Julia (Q3) zeigt die Umsetzung von Ruprechts Erinnerungen an den Vorabend im siebten Auftritt des Lustspiels.

7
Dezember 2025

Europäische Forschung zum Anfassen – unser Projekttag „EU in My School“

Am 1. Dezember besuchten die Wahlpflichtkurse Medien und Politik der 10. Klassen sowie der Erasmus-Kurs der 9. Klasse das GFZ – Deutsches GeoForschungsZentrum am Helmholtz-Zentrum Potsdam. Der Projekttag wurde von der ...

WEITERLESEN

Europäische Forschung zum Anfassen – unser Projekttag „EU in My School“

Am 1. Dezember besuchten die Wahlpflichtkurse Medien und Politik der 10. Klassen sowie der Erasmus-Kurs der 9. Klasse das GFZ – Deutsches GeoForschungsZentrum am Helmholtz-Zentrum Potsdam. Der Projekttag wurde von der Europäischen Kommission und der Landesregierung Brandenburg organisiert und bot einen außergewöhnlich vielseitigen Einblick in aktuelle europäische Wissenschafts- und Bildungsangebote.

Zum Auftakt erwartete die Gruppe ein fachlich packender Vortrag über Vulkanismus und zentrale Forschungsbereiche des GFZ. Anschließend konnten die Schüler*innen ein Experiment miterleben, das zeigte, wie Geoforscher vulkanische Prozesse untersuchen. Die Mischung aus Wissenschaft, Praxis und direkter Begegnung mit echten Forschenden sorgte für eine intensive Lernerfahrung.

Im nächsten Programmpunkt präsentierte das Team des GFZ zwei aktuelle Forschungsanlagen und -projekte:
TrueTriax, eine Anlage, mit der Gesteinsproben extremem Druck ausgesetzt werden, um geologische Prozesse realitätsnah zu simulieren, sowie AgroHyd-X, ein Projekt, das hydrologische Daten für nachhaltige Landwirtschaft nutzt. Bei den anschließenden Gruppenführungen konnten die Schüler*innen erleben, wie solche Anlagen aufgebaut sind und welche Bedeutung sie für europäische Klima- und Umweltforschung haben.

Nach der Mittagspause ging es per Shuttle zurück zum Dreilinden-Gymnasium. Dort startete der praktische Medienblock: ein intensiver Video-Workshop. Die Teilnehmenden lernten, wie Interviews geführt, Szenen geplant und Videomaterial professionell aufbereitet werden. Viele nutzten die Gelegenheit, ihre Eindrücke aus dem GFZ direkt filmisch umzusetzen.

Der Projekttag zeigte eindrucksvoll, wie europäische Förderprogramme schulische Bildung bereichern können. Die Verbindung aus Forschung, Medienarbeit und europäischer Perspektive machte deutlich, welchen Wert interdisziplinare Zusammenarbeit im Bildungssektor hat. Für viele war der Tag nicht nur informativ, sondern auch motivierend – ein Blick hinter die Kulissen wissenschaftlicher und medialer Arbeit, der sonst selten möglich ist.

Ein Tag voller Erkenntnisse, Praxis und spannender Begegnungen – und ganz sicher ein Höhepunkt des Schuljahres.

3
20.12.2025

Weihnachtsbaumanhänger der besonderen Art – der Chemie-LK Q1 im NatLab

Am Montag, den 15.12., war der Chemie-LK von Herrn Matthies zu ...

WEITERLESEN

Weihnachtsbaumanhänger der besonderen Art – der Chemie-LK Q1 im NatLab

Am Montag, den 15.12., war der Chemie-LK von Herrn Matthies zu Gast im NatLab der FU Berlin, um sich ausführlich mit Experimenten zum Thema Polymerchemie auseinanderzusetzen. Ein Schwerpunkt war dabei das Recycling von Kunststoffen. Die SchülerInnen recycleten dabei unter anderem eine PET-Flasche und eine CD auf rohstofflichem Weg – ein Verfahren, bei dem versucht wird, die Monomere des Kunststoffs wiederzugewinnen. Sie erfuhren dabei hautnah, wie komplex diese Recyclingmethode ist und warum sie, trotz immensen Vorteilen im Kontext der Nachhaltigkeit, so selten großtechnisch umgesetzt wird.

Die Arbeit im echten naturwissenschaftlichen Labor, der Kontakt mit Studierenden und die Ausführlichkeit, sich den ganzen Vormittag auf ein Experiment zu konzentrieren, waren für alle sehr motivierend – so sehr, dass im Anschluss im regulären Unterricht das werkstoffliche Recyceln einer CD unbedingt noch umgesetzt werden musste! Dabei entschichteten die Schüler:innen in einem mehrstufigen Prozess eine alte CD, zerkleinerten sie und schmolzen Sie anschließend um, um damit Weihnachtsbaumanhänger der besonderen Art zu erhalten.

6
30.11.2025

Ausflug in eine vergangene Zeit – zwei Grundkurse Geschichte erkunden das Pergamon-Museum

Am Mittwoch, den 26.11.25, besuchten zwei Kurse unseres Dreilinden-Gymnasiums ...

WEITERLESEN

Ausflug in eine vergangene Zeit – zwei Grundkurse Geschichte erkunden das Pergamon-Museum

Am Mittwoch, den 26.11.25, besuchten zwei Kurse unseres Dreilinden-Gymnasiums das PergamonMuseum in Berlin-Mitte. Die beiden Grundkurse der 11. Klasse im Fach Geschichte von Frau Viola-Launert und Frau Dr. Schwickert erhielten an diesem Tag eine einstündige Führung durch die Ausstellung des Museums. Diese wurde geleitet durch einen Historiker und Archäologen, der sich ausführlich mit der antiken Stadt Pergamon befasst hatte und alles sehr gut erklärte. In der Ausstellung des Museums wurde einem erst genug Wissen vermittelt, um alles folgende zu verstehen. Mit einer Führung vorbei an antiken Statuen, die auch aus der damaligen Zeit stammten, einer kleinen Unterweisung in die antike Mythologie und interessanten Vorträgen, wie beispielsweise über Herakles, von dem auch der Kopf seiner Statue ausgestellt war, die man in vielen Gymnasien (Sportstätten) fand, war der Rundgang sehr abwechslungsreich.

Nach diesem netten Rundgang kam es dann aber zu DER Attraktion des Museums: das Pergamon Panorama! Ein vom Panoramakünstler Yadegar Asisi geschaffenes 360 Grad Panorama mit über 3000 Quadratmetern Bildfläche, welches nach kurzer Erklärung vom Guide, abschließend für diese schöne Exkursion auf eigene Faust besichtigt werden durfte. Auf dem Turm in der Mitte des Raumes konnte dann betrachtet werden, wie sich die antike Stadt im Verlaufe eines Tages verändert, was im Panorama durch Veränderung der Lichtverhältnisse sowie mit der Unterlegung durch Geräusche dargestellt wird. Alle SchülerInnen redeten im Anschluss vom absoluten Highlight der Ausstellung und einer sehr gelungenen Exkursion. Eine Empfehlung für andere zukünftige Kurse wurde natürlich auch ausgesprochen.  

Noah (Q1)

3
27.11.2025

Komm auf Tour – unsere SiebtklässlerInnen reflektieren über eigene Stärken und Fähigkeiten

Am 18. November war die internationale 7d zusammen mit der 7c, ...

WEITERLESEN

Komm auf Tour – unsere SiebtklässlerInnen reflektieren über eigene Stärken und Fähigkeiten

Am 18. November war die internationale 7d zusammen mit der 7c, unserer bili-Klasse, bei dem Programm „Komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“. Dieser spielerische und aktive Berufsorientierungs-Workshop bot den Jugendlichen eine spannende Mischung aus Selbstreflexion, Teamarbeit und Zukunftsplanung – und war dabei genauso motivierend wie unterhaltsam. 

In ca. zwei Stunden durchliefen die Jugendlichen mehrere interaktive Stationen, lösten Aufgaben, reflektierten über ihre persönlichen Stärken und wie diese mit beruflichen Perspektiven zusammenhängen können. Während die Hälfte der 7d beispielsweise an der Station „sturmfreie Bude“ daran verzweifelte, wie man denn bitte ordentlich ein Bett macht oder ein IKEA-Regal zusammenbaut, reiste die andere Hälfte der 7d in einer Zeitmaschine in ihre Zukunft.

Die 7c zeigte ihre Fähigkeit, vor Leuten zu sprechen, auf einer echten Bühne mit rotem Samtvorhang, oder suchte nach ihren Stärken in einem meterhohen Labyrinth. Immer, wenn die sogenannten „Reisebegleitung“ eine Stärke bei einem der Jugendlichen erkennen konnte, bekam man den entsprechenden Stärken-Sticker. Nach ca. 20-30 min reiste die Reisegruppe zur nächsten Station.

Am Ende des zweistündigen Workshops konnten alle Kids unzählige Stärken-Sticker sammeln und anhand der Anzahl und Zusammensetzung berufliche Richtungen identifizieren. Vika aus der 7d lernte zum Beispiel, dass ihre Sprachbegabung und ihre Fähigkeit, vor und mit anderen Menschen zu sprechen, ihr besonderes Talent ist – und das, obwohl sie gleichzeitig eher introviertiert ist. Samuel auf der anderen Seite war bisher nicht klar, dass er besonders geschickt mit seinen Händen ist. Ob er das als Erwachsener vielleicht als Musiker beweisen wird? 

Der 7d und der 7c gefiel bei diesem Berufsorientierungs-Workshop besonders, dass der Ansatz spielerisch und hands-on war. Es kam weder Langeweile auf, noch gab es monotone Vorträge.

2
13.11.2025

Schwedische Partnerschule am Dreilinden-Gymnasium

Im Rahmen des seit dem vergangenen Schuljahr bestehenden Erasmus+-Austauschprogramms zwischen dem Dreilinden-Gymnasium Berlin und der schwedischen Partnerschule ...

WEITERLESEN

Schwedische Partnerschule am Dreilinden-Gymnasium

Im Rahmen des seit dem vergangenen Schuljahr bestehenden Erasmus+-Austauschprogramms zwischen dem Dreilinden-Gymnasium Berlin und der schwedischen Partnerschule Danderyds gymnasium nahe Stockholm fand am 12. November 2025 der Gegenbesuch unserer schwedischen Partnerschülerinnen und -schüler statt. Insgesamt nehmen in diesem Jahr 24 Schülerinnen und Schüler des Dreilinden-Gymnasiums an dem Projekt teil, das den interkulturellen Austausch und die europäische Zusammenarbeit im Bereich Bildung, Politik und Gesellschaft fördern soll.

Am Besuchstag durften wir 30 schwedische Schülerinnen und Schüler sowie drei begleitende Lehrkräfte in Berlin begrüßen. Der gemeinsame Tag begann am Humboldt Forum, wo wir die interaktive Dauerausstellung „Berlin Global“ besuchten. Die Ausstellung bot den Jugendlichen zahlreiche Einblicke in die bewegte Geschichte und Gegenwart Berlins, insbesondere in Hinblick auf Themen wie Migration, Stadtentwicklung, Umwelt und politische Partizipation. Im Anschluss wurden die schwedischen Gäste in sechs thematische Arbeitsgruppen aufgeteilt, die von unseren Schülerinnen und Schülern vorbereitet und begleitet wurden. Jede Gruppe widmete sich einem spezifischen Fachschwerpunkt aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Geografie. Dabei hatten die Berliner Schülerinnen und Schüler eigenständig fachspezifische Stadttouren konzipiert, um ihren Gästen Berlin aus unterschiedlichen Perspektiven näherzubringen:

Im Fach Politik stand das politische System Deutschlands im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler besuchten gemeinsam den Deutschen Bundestag und setzten sich mit den demokratischen Institutionen der Bundesrepublik auseinander. Dabei wurde insbesondere die Bedeutung von Partizipation, Gewaltenteilung und parlamentarischer Entscheidungsfindung thematisiert.

Im Fach Wirtschaft beschäftigte sich die Gruppen mit Fragen der Finanz- und Wirtschaftspolitik. Beim Bundesfinanzministerium erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Funktionsweise der deutschen Finanzverwaltung und diskutierten über aktuelle Herausforderungen europäischer Wirtschaftspolitik, insbesondere im Kontext der Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union.

Das Fach Geografie legte den Fokus auf die Stadtentwicklung Berlins im Wandel der Systeme. Die Schülerinnen und Schüler führten ihre Gäste zu verschiedenen Stadtquartieren in Ost- und West-Berlin, darunter den Alexanderplatz und Kreuzberg. Dabei wurden die unterschiedlichen städtebaulichen Konzepte und architektonischen Entwicklungen im geteilten und im wiedervereinigten Berlin anschaulich vermittelt.

Die Begegnung ermöglichte einen intensiven fachlichen und kulturellen Austausch, bei dem die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihr Wissen erweiterten, sondern auch ihre Englischkenntnisse in authentischen Gesprächssituationen anwenden konnten. Besonders erfreulich war das hohe Engagement aller Beteiligten – sowohl bei der Vorbereitung der Touren als auch im offenen und respektvollen Umgang miteinander. Der Tag endete mit einer gemeinsamen Reflexion im Beisein unseres Schulleiters, Herrn Stiller, in der viele Teilnehmende betonten, wie bereichernd der Austausch für ihr Verständnis europäischer Gemeinsamkeiten und Unterschiede war.

Das Erasmus+-Projekt wird im kommenden Sommer mit dem Gegenbesuch in Schweden fortgesetzt. Wir freuen uns schon jetzt auf die Fortführung dieses lebendigen europäischen Dialogs und danken allen, die zum Gelingen des Austausches beigetragen haben.