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24.10.2025

Sevilla-Fahrt 2025 – Eine unvergessliche Woche

Die Kursfahrt nach Sevilla bot den Schülerinnen und Schülern des Grund- und Leistungskurses Spanisch eine ...

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Sevilla-Fahrt 2025 – Eine unvergessliche Woche

Die Kursfahrt nach Sevilla bot den Schülerinnen und Schülern des Grund- und Leistungskurses Spanisch eine eindrucksvolle Gelegenheit, Sprache und Kultur Spaniens unmittelbar zu erleben. Nach der Ankunft im zentral gelegenen Hotel machten wir uns sogleich auf den Weg, um die Altstadt Sevillas zu erkunden. Besonders beeindruckend war die Besichtigung der Kathedrale, deren Turm einen weiten Blick über die Stadt eröffnete. Anschließend besuchten wir die Plaza de España und unternahmen einen Spaziergang entlang des Río Guadalquivir, ehe wir den Abend gemeinsam bei einem traditionellen Tapasessen ausklingen ließen.

Am folgenden Tag stand der Besuch des historischen Barrio de Santa Cruz, des ehemaligen jüdischen Viertels, auf dem Programm. Die engen, verwinkelten Gassen, geschmückt mit blühenden Innenhöfen, vermittelten einen authentischen Eindruck vom andalusischen Stadtbild. Danach besuchten wir die Partnerschule IES San Isidoro, wo wir das schuleigene Museum besichtigten und anschließend gemeinsam mit den spanischen Schülerinnen und Schülern zu Mittag aßen. Am Nachmittag blieb Zeit, die Stadt selbstständig zu erkunden. Den Abend verbrachten wir in der Carbonería, wo wir eine Flamenco-Aufführung sahen.

Der darauffolgende Tag führte uns nach Ronda, eine Stadt, die durch ihre spektakuläre Lage auf einer Felsenschlucht beeindruckt. Bei strahlendem Sonnenschein wanderten wir hinab ins Tal und genossen Ausblicke auf die berühmte Puente Nuevo. Nach der Wanderung, hungrig und in bester Stimmung, aßen wir gemeinsam Paella, bevor wir noch etwas Zeit hatten, die Stadt zu erkunden.

Am Donnerstag unternahmen wir einen Ausflug nach Cádiz, besichtigten die Altstadt und verbrachten den Nachmittag am Strand La Caleta. Das sonnige Wetter und die entspannte Atmosphäre bildeten einen angenehmen Ruhepunkt zwischen den kulturell und inhaltlich intensiven Programmpunkten der Woche.

Am letzten Tag besichtigten wir den prachtvollen Real Alcázar, den Königspalast von Sevilla, dessen kunstvoll gestaltete Säle und weitläufige Gärten besonders beeindruckten. Anschließend aßen wir noch einmal gemeinsam Tapas zu Mittag, bevor wir am Abend von den bunt beleuchteten Setas de Sevilla aus den Blick über die Stadt genossen – ein stimmungsvoller Abschluss einer gelungenen Reise.

Die Fahrt nach Sevilla war nicht nur kulturell und sprachlich bereichernd. Durch die gemeinsamen Erlebnisse und Begegnungen sind wir Schülerinnen und Schüler spürbar enger zusammengewachsen, haben viel miteinander erlebt und werden diese Reise als besonderes Erlebnis unserer Schulzeit in Erinnerung behalten.
Und auch wenn die Woche unglaublich schnell verging, fühlte sie sich zugleich an wie ein ganzer Monat – so viel haben wir gesehen, gemacht und erlebt.

 

En Español: Viaje a Sevilla 2025 – Una semana inolvidable

El viaje de curso a Sevilla ofreció a los alumnos de los cursos básico y avanzado de español una excelente oportunidad para experimentar de primera mano la lengua y la cultura de España. Tras llegar al hotel, situado en el centro de la ciudad, salimos enseguida a descubrir el casco antiguo de Sevilla. Especialmente impresionante fue la visita a la Catedral, cuyo campanario ofrecía una amplia vista panorámica sobre la ciudad. Después visitamos la Plaza de España y dimos un paseo junto al río Guadalquivir, antes de terminar el día con una cena tradicional de tapas en grupo.

Al día siguiente visitamos el histórico Barrio de Santa Cruz, el antiguo barrio judío. Sus calles estrechas y laberínticas, adornadas con patios llenos de flores, transmitían el encanto típico del paisaje urbano andaluz. Más tarde visitamos nuestro instituto asociado, el IES San Isidoro, donde recorrimos su museo escolar y almorzamos junto con los estudiantes españoles. Por la tarde tuvimos tiempo libre para explorar la ciudad por nuestra cuenta, y por la noche asistimos a una actuación de flamenco en la Carbonería, que nos permitió acercarnos a una de las tradiciones más características de Andalucía.

El día siguiente nos llevó a Ronda, una ciudad que impresiona por su espectacular ubicación sobre un profundo desfiladero. Bajo un sol radiante bajamos hasta el valle y disfrutamos de las vistas del famoso Puente Nuevo. Tras la caminata, con hambre y buen humor, compartimos una paella y tuvimos aún algo de tiempo para conocer la ciudad.

El jueves hicimos una excursión a Cádiz, donde visitamos el casco antiguo y pasamos la tarde en la playa La Caleta. El sol y el ambiente relajado ofrecieron un agradable descanso entre los días llenos de actividades culturales y educativas.

El último día visitamos el Real Alcázar, el magnífico palacio real de Sevilla, cuyos salones decorados con detalle y amplios jardines nos impresionaron especialmente. A continuación, comimos una vez más tapas todos juntos y, al caer la tarde, contemplamos la ciudad desde las Setas de Sevilla, iluminadas con luces de colores: un final perfecto para un viaje inolvidable.

El viaje a Sevilla no solo fue enriquecedor desde el punto de vista cultural y lingüístico. Gracias a las experiencias y los momentos compartidos, los alumnos nos unimos más, vivimos muchas cosas juntos y guardaremos este viaje como un recuerdo muy especial de nuestra etapa escolar.
Y aunque la semana pasó volando, al mismo tiempo se sintió como un mes entero, por todo lo que vimos, hicimos y experimentamos.

Leonie H., Q1

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14.10.2025

Einblick in den Islam – Die AG Schule gegen Rassismus besucht die Shehitlik-Moschee

Am 3. Oktober, dem Tag der offenen Moschee, ...

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Einblick in den Islam – Die AG Schule gegen Rassismus besucht die Shehitlik-Moschee

Am 3. Oktober, dem Tag der offenen Moschee, besuchte unsere AG „Schule ohne Rassismus“ die Shehitlik-Moschee in Berlin. Der Tag hat uns einen faszinierenden Einblick in den Islam und die Bedeutung einer Moschee geboten.

Wir erkundeten die Moschee von Innen in der Einführung. Besonders auffällig war, dass es keine Bänke gibt, sondern nur Teppich auf dem ganzen Boden. Das liegt daran, dass im Islam das Gebet sehr körperbetont ist. Außerdem haben wir in der Einführung sehr viele neue Informationen sowohl über den Islam als auch über die Moschee gesammelt:

Die Shehitlik-Moschee gibt es noch einmal in Tokyo, Japan und einmal in Kirgistan, innen exakt gleich. Auf dem Innenhof befinden sich Märtyrergräber, von Botschaftern und persischen Prinzessinnen. Der Märtyrer wird im Islam hoch verehrt.

In der Einführung erfuhren wir auch, dass die Moschee nicht nur ein Haus zum Beten ist, sondern auch ein Treffpunkt für Gemeinschaft und ein Ort des Lernens. Interessant war auch, dass im Prinzip jeder saubere Ort geeignet zum Beten ist.

Besonders eindruckend war die Erklärung des Sinns des Gebets. Das Gebet ist eine Form der Dankbarkeit für alles, was man hat. Beten zu dürfen und können, ist eine Ehre. Noch interessanter war, dass Allah (das heißt Gott auf Arabisch) die Menschen dazu auffordert, zu lesen, nicht nur Bücher, sondern auch alles, was nicht Schrift ist, also auch wer nicht lesen kann, kann die Kunst und die Natur und so weiter lesen, um die Wunder der Schöpfung zu analysieren. Das erste Wort, das dem Propheten Mohammed im Koran offenbart wurde ist „Iqra“ was „Lies“ oder „Erforsche“ bedeutet. 

Ein zentrale Botschaft des Islams ist, dass man jedem Menschen mit höchstem Respekt und Menschlichkeit begegnen soll. Eine Botschaft, die heute wichtiger denn je erscheint.

Der Besuch war ein sehr lohnende und bereichernde Erfahrung, die unserem Wissen und Verständnis über den Islam, eine wichtige Religion in der Welt, verbessert und erweitert hat.

Jana (Q1)

im Namen der AG Schule gegen Rassismus

30.09.2025

Engagement verdient Applaus – Der Sami-Omar-Preis 2025

„Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ – diesen Titel darf unsere Schule seit 2021 ...

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Engagement verdient Applaus – Der Sami-Omar-Preis 2025

„Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ – diesen Titel darf unsere Schule seit 2021 dank unseres verstorbenen Schulpaten Sami Omar tragen. 

Um diesem Titel gerecht zu werden verleiht die SOR-AG bereits seit einigen Jahren den Sami-Omar-Preis. Mit ihm erinnern wir jedes Jahr an Sami Omar und was er uns ermöglicht hat, außerdem bedanken wir uns mit dem Preis bei den SchülerInnen und LehrerInnen, die besonders viel Kraft und Energie aufwenden, um unsere Schule jedes Jahr aufs Neue zu einem Ort zu machen, an dem sich jeder Mensch wohlfühlen kann. 

Wer entscheidet, wer den Preis erhält? 
Die Jury, bestehend aus einer Lehrkraft, einem Mitglied der Schule-gegen-Rassismus-AG, der Schulleitung und einer Schülerin oder einem Schüler, entscheidet schlussendlich wer den Preis in diesem Jahr am meisten verdient hat.

Was ist der Preis? 
Diskriminierung, Rassismus und Sexismus dürfen keinen Platz an unserer Schule haben und darauf macht der Preis, der 100€ vom Förderverein enthält, aufmerksam. 

Wer kann nominiert werden?
Jeder kann nominiert werden, darunter zählen, einzelne SchülerInnen, Lehrkräfte, Klassen, SozialarbeiterInnen oder kleinere Personengruppen.

Wer hat im Jahr 2025 gewonnen? 
2025 war es die ehemalige 10d, die die Jury von sich überzeugt hat. Bei der Abiturverleihung gab es demnach für die SchülerInnen nicht nur ihr Abitur, sondern auch 100€, die sie untereinander aufgeteilt haben, und ein großes Dankeschön für ihr Engagement und ihren inspirierenden Zusammenhalt. 

Mal sehen, wer den Preis dieses Schuljahr gewinnt!

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Juli 2025

Der Pride Month 2025 – bunter Auftakt am Dreilinden-Gymnasium

Am 31. Juni 2025 hat das Dreilinden-Gymnasium zum dritten Mal mit einer bewegenden und farbenfrohen Veranstaltung auf dem Schulhof den Dreilinden Pride Month eröffnet. Bei strahlendem Sommerwetter kamen zahlreiche Schüler*innen, Lehrkräfte und Mitarbeitende ...

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Der Pride Month 2025 – bunter Auftakt am Dreilinden-Gymnasium

Am 31. Juni 2025 hat das Dreilinden-Gymnasium zum dritten Mal mit einer bewegenden und farbenfrohen Veranstaltung auf dem Schulhof den Dreilinden Pride Month eröffnet. Bei strahlendem Sommerwetter kamen zahlreiche Schüler*innen, Lehrkräfte und Mitarbeitende der Schule zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für Vielfalt, Akzeptanz und Zusammenhalt zu setzen.

Der Auftakt wurde von verschiedenen Redebeiträge begleitet. Neben engagierten Schüler*innen, die ihre persönlichen Gedanken und Erfahrungen teilten, sprachen auch Herr Stiller, Schulleiter des Dreilinden-Gymnasiums, und Frau Hausding, unsere Diversity-Beauftragte über die Bedeutung von Sichtbarkeit und Respekt für queere Menschen in der Gesellschaft und im Schulalltag. 

Im Flur des Hauptgebäudes wartete zudem eine liebevoll gestaltete Ausstellung der Queer-AG auf die Besucher*innen. Hier konnten sich Interessierte über die Geschichte der LGBTQIA+-Bewegung, berühmte queere Persönlichkeiten sowie aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen informieren. Viele Klassen haben auch an der begleitende Rallye teilgenommen, bei der in Kleingruppen spannende Fragen beantwortet und Details in der Ausstellung entdeckt werden konnten. 

Nicht zu übersehen war auch die bunte Dekoration: Regenbogenfahnen schmückten Außenfassaden, den Schulhof und Wände und haben so das DLG wieder einmal in einen Ort der Vielfalt verwandelt. Die positive Stimmung und das große Engagement der Schüler*innenschaft zeigten eindrucksvoll, dass am Dreilinden-Gymnasium Toleranz und gegenseitiger Respekt keine leeren Worte sind.

Ein großer Dank gilt allen Mitwirkenden, insbesondere den organisierenden Schüler*innen, der Schulleitung sowie Frau Hausding für ihre Impulse und ihr Engagement. Gemeinsam gestalten wir eine Schule, in der alle Menschen in ihrer Vielfalt gesehen, akzeptiert und gefeiert werden.

20.07.2025

Lesewettbewerb der 7. Klassen
Am 15. Juli 2025 fand wieder der Vorlesewettbewerb der 7. Klassen statt. Zunächst lasen die Teilnehmenden ...

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Lesewettbewerb der 7. Klassen
Am 15. Juli 2025 fand wieder der Vorlesewettbewerb der 7. Klassen statt. Zunächst lasen die Teilnehmenden für etwa zwei Minuten aus einem Buch ihrer Wahl vor. Dann musste jeder einen Abschnitt von etwa anderthalb Seiten aus dem Jugendbuch „Momo“ von Michael Ende vorlesen. Hier galt es, die Nerven zu bewahren, denn der Text war vorher nicht bekannt.
Die Lesebeiträge waren auf einem sehr hohen Niveau, sodass es der Jury, in der u.a. auch eine Gewinnerin aus dem Vorjahr saß, nicht leichtfiel, die Gewinner zu küren. Gewonnen hat schließlich Mats Dziambor aus der 7a mit einem Auszug aus „Harry Potter und der Stein der Weisen“. Auf Platz 2 kam Emma Wagener aus der 7b, die eine Passage aus „Twilight. Biss zum Morgengrauen“ vorlas. Den dritten Platz vergab die Jury an Alex Davletkhanov aus der 7c. Er hatte sich eine Textstelle aus einem der „Percy Jackson“-Romane zum Vorlesen ausgesucht.
Ein herzlicher Glückwunsch geht an die Gewinner und Gewinnerinnen und ein Dankeschön an alle, die mit so viel Engagement teilgenommen haben.
Ein großes Dankeschön geht auch an den Förderverein des Dreilinden-Gymnasiums, der uns großzügig mit einer Geldspende für Büchergutscheine unterstützt hat.

Sie

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20.07.2025

Dem Kampf für die Freiheit und Demokratie zur Erinnerung – Geschichtsexkursion zum Friedhof der Märzgefallenen

Am 15. Juli 2025 unternahmen der ...

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Dem Kampf für die Freiheit und Demokratie zur Erinnerung – Geschichtsexkursion zum Friedhof der Märzgefallenen

Am 15. Juli 2025 unternahmen der Leistungskurs und der Grundkurs Geschichte der Q2 gemeinsam mit Herrn Gaube eine Exkursion zum Friedhof der Märzgefallenen in Friedrichshain. Der Friedhof wurde ursprünglich für die Opfer der Berliner Märzrevolution vom 18. März 1848 angelegt. Nach der Novemberrevolution von 1918 fanden dort auch die in der stürmischen Umbruchphase in Berlin Gefallenen ihre letzte Ruhestätte. Während einer Führung erhielten wir spannende Einblicke in die historischen Ereignisse rund um den 18. März 1848. Uns wurden nicht nur die Hintergründe der Revolution nähergebracht, sondern auch einzelne Schicksale der Gefallenen vorgestellt. Besonders fiel uns dabei auf, dass viele von ihnen kaum älter waren als wir selbst. Beim Besuch der Grabstätten wurde uns bewusst, wie stark Geschichte und Gegenwart miteinander verbunden sind – und wie wichtig es ist, die Erinnerung an diese Ereignisse lebendig zu halten.

Luisa, Q2

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11.07.2025

Dreilinden’s future writers inspired

Writer, storyteller and professor for Critical Studies at the California Institute of the Arts Brian Evenson gave ...

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Dreilinden’s future writers inspired

Writer, storyteller and professor for Critical Studies at the California Institute of the Arts Brian Evenson gave a lecture to our Year 11 English A-level courses on July 2 2025, accompanied by his wife Kristen Tracy, who writes books for children and teenagers as well as poetry.  

Evenson has been a fellow at the American Academy in Wannsee over the past six months, working on his latest novel-in-progress “A Handbook for a Future Revolution”. His work generally explores the unsettling aspects of Mormon life as well as mental health issues.

The event started with a reading of extracts from Tracy’s and Evenson’s work. While Kristen Tracy read her poetry, the story chosen by Evenson reminded us of elements of Dostoyevsky, Mann and Kafka. Evenson’s writing raises interesting questions about religious identity, psychological boundaries, and moral dilemmas.

The two authors were incredibly open and empathetic. After the reading part, there was a lively question session which brought up a wide variety of topics. These included the current political situation in the USA, differences between American and German culture, the authors‘ sources for their inspiration and many more.

Overall, this memorable encounter left a lasting impression on everyone who attended. The unique blend of complex topics will encourage a curiosity for the world of literature and will – no doubt – inspire the next generation of writers at Dreilinden.