10.01.2022

Omikron

griech. ò mīkrón „kleines O“ im Sinn von „kurz gesprochen“

Im Januar stellte uns die Omikron-Variante des Corona-Virus auf eine erneute Probe, wie wir sie in den letzten zwei Jahren schon öfter erleben mussten. Zwar scheint es, als wären die Symptome im Durchschnitt eher etwas milder, so ist diese Variante umso ansteckender und sorgt so für viel Aufregung.

Doch wieso eigentlich Omikron?


Die Namen der Varianten des Corona-Virus vergibt immer die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Um Missverständnisse und Stigmatisierungen zu vermeiden, wurde dort entschieden, die Varianten nach dem griechischen Alphabet zu benennen und z.B. nicht nach dem Ort, wo sie als erstes erfasst wurden. Nach der Delta-Variante wäre eigentlich der griechische Buchstabe „ny“ an der Reihe gewesen, weil dieser zu missverständlich gewesen wäre, da er sehr ähnlich zu dem englischen Wort „New“ ist, verzichtete die WHO auf ihn als Variantenbezichnung. Auch der darauffolgende Buchstabe „Xi“ wurde als nicht passend eingestuft, da er teilweise als Vor- oder Nachname vorkommt, so trägt z.B. der chinesische Staatschef den Vornamen Xi. Als nächstes kommt dann allerdings der Buchstabe Omikron, der uns jetzt spätestens nach den letzten Wochen bekannt ist. 
Ganz schön kompliziert also, obwohl es ja eigentlich „nur“ der Name für ein Virus ist!

 

26.09.2020

Forschung wird am Dreilinden-Gymnasium groß geschrieben – der Biologie LK Q1 erforschte das Verhalten einer Maus im Open Field. Im Rahmen ...

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Forschung wird am Dreilinden-Gymnasium groß geschrieben – der Biologie LK Q1 erforschte das Verhalten einer Maus im Open Field. Im Rahmen der LK-Intensivtage erforschten die Schüler*innen des Leistungskurses Biologie der Q1 das Verhalten einer Maus im Open Field und präsentierten ihre Forschungsergebnisse. Durch diese intensive Beschäftigung mit praktischen Forschungsproblemen in einem Szenario des entdeckenden Lernens wird der Anspruch der Naturwissenschaften am Dreilinden-Gymnasium deutlich: Es geht nicht (nur) um die reine Wissensaneignung, sondern auch um eigenständige Überlegungen und deren praktsiche Anwendung im Sinne einer akademischen Problemlösefähigkeit.

Den Kurzbericht über die Forschungsergebnisse finden Sie hier

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26.04.2020

Forschung hautnah: Verhaltensbiologie bei Pferden. Inzwischen ist es schon fast Tradition geworden, dass der Biologie-Leistungskurs in der Q1 seine Lager auch ...

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Forschung hautnah: Verhaltensbiologie bei Pferden. Inzwischen ist es schon fast Tradition geworden, dass der Biologie-Leistungskurs in der Q1 seine Lager auch im Kinderbauernhof Großziethen aufschlägt und die Verhaltensbiologie von Pferden erforscht. Dabei erproben die Schüler*innen die Methoden der klassischen und der operanten Konditionierung und erfahren durch das Lernen am Lebewesen eindrücklich die Unterschiede zwischen neutralen, bedingten und unbedingten Reizen.