01.08.2020

Dreilinden digital: Umzug auf den Lernraum

Eines ist während des Lockdowns mehr als klar geworden: digitales Lernen ist eine Herausforderung, die ...

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Dreilinden digital: Umzug auf den Lernraum

Eines ist während des Lockdowns mehr als klar geworden: digitales Lernen ist eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.
Man kennt die Geschichten von überlasteten Servern, die kontinuierlichen Unterricht, so wie wir ihn kennen, unmöglich machten. Die Nextcloud, die zu Beginn der Krise sehr hilfreich war, zeigte mit zunehmender Belastung Schattenseiten. Doch das Dreilinden-Gymnasium wappnet sich: Seit Beginn des neuen Schuljahrs setzt man nun auf das neue Tool des Berliner Senats – den Lernraum. Obwohl dieser schon vorher testweise genutzt wurde, verwendet man jetzt den in der Krise gewonnen Schwung.
Der Lernraum hat einiges zu bieten: Strukturierte und schnelle Aufgabenverteilung, Datenaustausch, eine einfache und direkte Kommunikation zwischen Lehrer*innen und Schüler*innen sowie einen interaktiven Terminkalender, in den schulbezogene Ereignisse eingetragen werden können. Am wichtigsten jedoch: Durch seinen intuitiven Aufbau ist der Lernraum nutzerfreundlich und verständlich.
Ob der Lernraum als Tool krisenfest ist, gilt es noch zu beweisen. Fest jedoch steht schon jetzt, dass das Dreilinden-Gymnasium aus den Problematiken der vergangenen Monate gelernt hat und mit neu gewonnenem digitalen Selbstvertrauen in die Zukunft blicken kann.

01.08.2020

Hassliebe

[ˈhasliːbə = starke Gefühlsbindung, die aufgrund von Disharmonie oder Nichtübereinstimmung zwischen Abneigung und Zuneigung wechselt]

So in etwa würden die meisten Schüler*innen ihre Beziehung zur Schule beschreiben. Unsere Freunde so viel um uns herum zu haben ist toll, aber der Unterricht und alles damit Verbundene erscheint manchmal lästig. Doch vor allem nach Corona hat sich der ein oder andere bestimmt mehr auf den „normalen“ Unterricht nach den Sommerferien gefreut. Auch wenn wir es nicht zugeben wollen 😉

 

3
Juni 2020

Erfolgreich durch das Abitur trotz Corona – Herzlichen Glückwunsch unseren Absolvent*innen! Es war ein besonderes zweites Halbjahr – die Corona-Pandemie stellte unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft und auch unsere Schule vor enorme und einmalige Herausforderungen, für die es kein Rezept gab. Die mehrwöchige ...

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Erfolgreich durch das Abitur trotz Corona – Herzlichen Glückwunsch unseren Absolvent*innen! Es war ein besonderes zweites Halbjahr – die Corona-Pandemie stellte unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft und auch unsere Schule vor enorme und einmalige Herausforderungen, für die es kein Rezept gab. Die mehrwöchige Schulschließung ab dem 17. März veränderte nicht nur den herkömmlichen Unterricht, sondern hatte auch weitreichenden Einfluss auf den Prüfungszeitraum unserer Abiturient*innen. Mit dem Beschluss der Senatsverwaltung vom 21.03.2020, wonach alle Abitur-Prüfungen vor den Osterferien abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verlegt wurden, begann eine Zeit der Ungewissheit für unsere Abiturient*innen. Niemand wusste, wie es nach den Osterferien weiter geht und wie unter den notwendigen Hygienebestimmungen die Prüfungen absolviert werden sollten. Getreu der alten lateinischen Redewendung „Non scholae, sed vitam discimus“ ließen sich unsere Schüler*innen nicht entmutigen und von der irreführenden Diskussion um ein „Notabitur“ verunsichern, sondern arbeiteten zielstrebig auf ihr großes Ziel hin, dass ihr weiteres Leben entscheidend prägen wird: die Allgemeine Hochschulreife.

Unter besonderen Hygienebestimmungen und in einem gestrafften Zeitfenster absolvierten am Ende 83 Abiturient*innen die verschiedenen Prüfungsformate mit Erfolg und konnten am 19. Juni ihre Abiturzeugnisse in Empfang nehmen. Dabei erreichten vier Schüler*innen sogar die Bestnote mit 1,0 und weitere 10 schafften einen Schnitt mit einer 1 vor dem Komma. Insgesamt lag der Jahrgangsschnitt bei 2,3, womit sich auch dieser besondere Jahrgang in eine Riege mit den vergangenen Absolvent*innen unserer Schule einreihen kann.

Dieser besondere Tag im Leben unserer Schüler*innen konnte dabei trotz der Corona-Pandemie würdig begangen werden. Unter Einhaltung der nötigen Mindestabstände und mit einem speziellen Hygienekonzept konnte die Zeugnisvergabe auf dem Schulhof unter den drei Linden „fast“ wie immer durchgeführt werden. Die Veranstaltung wurde dabei von unserer Schulband und den Reden unseres Schulleiters sowie von Vertreter*innen der Leistungskurse umrahmt.

Die Zeugnisverleihung, die für alle einen besonderen Abschluss ihrer bisherigen Schulkarriere darstellte, war insbesondere für fünf Schüler, die als erste aus den 2015 eingerichteten sogenannten Willkommensklassen den höchsten allgemeinbildenden Schulabschluss in Deutschland schafften, die Erfüllung eines Traums. Mit viel Einsatz und großen persönlichen Anstrengungen schafften auch sie es, tolle Ergebnisse zu erzielen.

All unseren Absolvent*innen gratulieren wir herzlich zu ihrem großartigen Erfolg in diesen schwierigen Zeiten. Zwölf Jahre haben sie die Schulbank gedrückt und umfassende Kenntnisse erworben, die ihnen nun helfen, ihre Zukunft selbstständig und selbstwirksam zu gestalten.

26.06.2020

Unter den drei Linden – eine Gesamtkonferenz der ganz besonderen Art. Die Gesamtkonferenz fand am 10. Juni aufgrund der behördlichen Verordnung ...

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Unter den drei Linden – eine Gesamtkonferenz der ganz besonderen Art. Die Gesamtkonferenz fand am 10. Juni aufgrund der behördlichen Verordnung über die Einhaltung des Mindestabstands unter freiem Himmel statt. Zum Glück regnete es nicht und es gab reichlich Sonnenschein, sodass die Gemüter der Kolleg*innen trotz mehrstündiger Konferenz ungetrübt blieben.  

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31.05.2020

Rückkehr der Schüler*innen: Neue Wege des Unterrichtens. Die Corona-Krise macht beim Unterrichten erfinderisch und führt zu ganz neuen Konzepten. In der ...

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Rückkehr der Schüler*innen: Neue Wege des Unterrichtens. Die Corona-Krise macht beim Unterrichten erfinderisch und führt zu ganz neuen Konzepten. In der Aula gab es zum Beispiel die erste Vorlesung in Englisch zum Thema Australien – ganz professionell mit Mikro, Beamer und an Abstandstischen. In der Sporthalle saßen (und lagen) die Schüler*innen in Geschichte auf Turnmatten (optisch erinnert es bei einigen schon fast an das Triclinium aus dem alten Rom …).

03.05.2020

Home-Office mal anders – die Portfolios der 9b in Ethik zeigen großartige Ergebnisse. Selbstständiges Lernen und Kreativität passen nicht zusammen? Die ...

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Home-Office mal anders – die Portfolios der 9b in Ethik zeigen großartige Ergebnisse. Selbstständiges Lernen und Kreativität passen nicht zusammen? Die Portfolioarbeit der 9b in Ethik hat gezeigt, dass sie das sehr wohl tun. Über einen Monat haben sich die Schüler*innen anhand von Materialien und Aufgaben aus der 3LindenCloud intensiv mit den Weltreligionen auseinandergesetzt und untersucht, welche ethischen Grundsätze in den einzelnen Religionen gelten und in welchen Aspekten sie sich unterscheiden, aber auch ähneln. Herausgekommen sind individuelle und einzigartige Portfoliohefter, die Berichte über die eigenen Meditationserfahrungen, fundierte Analysen über religiöse Konflikte und vieles mehr enthalten! Die tollen Ergbenisse machen Mut, dass gerade im Home-Office viele Schüler*innen eine großartige Arbeit leisten!

Mai 2020

„We are digital animals“ – Das digitale Lernen am Dreilinden-Gymnasium. „Klick, Klack, Knirsch – Könnt ihr mich hören und sehen?“ Solche Sätze haben wir in den letzten Wochen wohl alle mindestens einmal gehört. Die Corona-Pandemie und die damit einhergehende Schulschließung haben es ...

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„We are digital animals“ – Das digitale Lernen am Dreilinden-Gymnasium. „Klick, Klack, Knirsch – Könnt ihr mich hören und sehen?“ Solche Sätze haben wir in den letzten Wochen wohl alle mindestens einmal gehört. Die Corona-Pandemie und die damit einhergehende Schulschließung haben es nötig gemacht, Unterricht und Schule neu zu denken und auf andere Beine zu stellen. Ob 3LindenCloud, Dreilinden-Mail, Webex, schul.cloud oder Lernraum – diese Begriffe sind für uns nun keine unbekannten mehr, sondern inzwischen zu unseren alltäglichen Instrumenten des Lernens geworden. Was zunächst als reiner Austausch von Aufgaben und Materialien begann, entwickelte sich rasch zu einem komplexen Unterfangen, um den nicht stattfindenden Präsenzunterricht bestmöglich aufzufangen. Wöchentlich trafen sich Gruppen zur Klassenbesprechung im Videochat. Viele absolvierten die von ihrem Fachlehrer*innen eingerichteten und aufeinander aufbauenden Übungs- und Lernaufgaben im Lernraum. Einige besuchten virtuelle Ausstellungen, in denen sie die im Home-Office erstellten Lernplakate ihrer Mitschüler*innen begutachten konnten. Und so manch eine Klasse oder Kurs wurden von ihren Lehrer*innen sogar in Videokonferenzen mit Breakout-Rooms zur Gruppenarbeit, gemeinsam erstellten digitalen Tafelbildern und spannenden virtuellen Diskussionen unterrichtet, sodass man meinen konnte, es sei trotz Corona alles so wie immer.

Natürlich ist nicht zu leugnen, dass uns alle diese plötzliche Notwendigkeit des digitalen Lernens vor große Herausforderungen stellte. Zahlreiche Kolleg*innen hatten wöchentlich oftmals nicht weniger als 400 E-Mails zu bearbeiten und auch unsere Schüler*innen mussten sich streng disziplinieren, um nicht den Überblick zu verlieren oder sich beim Login in die 3LindenCloud in Geduld üben. Aber dennoch werden die Abläufe und neu entworfenen Konzepte von Woche zu Woche routinierter und sicherer in der Handhabung. Das ist nicht nur ein Beweis für das tolle Engagement von vielen an unserer Schule, sondern zeigt eines auch ganz deutlich: eine Krise hat nicht nur negative Auswirkungen, sondern kann auch positive Impulse geben.

Durch die Corona-Krise erhielt die Digitalisierung unserer Schule einen kräftigen Schub. Wenn wir uns alle vielleicht auch ein wenig mehr Zeit in der konkreten Umsetzung gewünscht hätten, so steht doch jetzt schon fest, dass viele Dinge, die wir in den letzten Wochen auf einen Schlag lernen und organisieren mussten, uns nachhaltig auch im Unterricht der Post-Coronazeit begleiten werden. Seien es digitale Organisations- und Präsentationsplattformen oder datenschutzkonforme und altersgerechte Chats zur schnellen Kommunikation – sie sind nur noch schwerlich wegzudenken und reformieren sicher den herkömmlichen Unterricht. Trotzdem haben wir auch alle festgestellt, dass diese vielversprechenden digitalen Möglichkeiten den Präsenzunterricht mit seinen persönlichen Kommunikationsmöglichkeiten und dem gemeinsamen Austausch nicht ersetzen können. Sie können ihn sinnvoll ergänzen, aber mehr auch nicht.

April 2020

Klarer Kompass trotz unruhiger See. Der 17. März 2020 wird uns wohl noch lange im Gedächtnis bleiben. Es ist der Tag, an dem das gewohnte Leben plötzlich abgebremst wurde. Alle allgemeinbildenden Schulen des Landes Berlin mussten von diesem Tag bis zu den ...

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Klarer Kompass trotz unruhiger See. Der 17. März 2020 wird uns wohl noch lange im Gedächtnis bleiben. Es ist der Tag, an dem das gewohnte Leben plötzlich abgebremst wurde. Alle allgemeinbildenden Schulen des Landes Berlin mussten von diesem Tag bis zu den bevorstehenden Osterferien ihre Türen schließen. Schulische Veranstaltungen, Schülerfahrten und Exkursionen musste abgesagt und ersatzlos gestrichen werden. Spätestens nach der Verlegung der Präsentationsprüfungen sowie der ersten schriftlichen Abiturprüfungen, spätestens nach den durch die Landesregierung eingeführten Einschränkungen des öffentlichen Lebens, wurde jedem klar, dass es für solch eine Situation kein Drehbuch gab, um ein Bild zu bemühen, dass Finanzminister Olaf Scholz kürzlich bei der Vorstellung des Corona-Hilfspakets im Bundestag benutzte.

Doch unsere Schule begann unter der Federführung der Schulleitung ihr eigenes Drehbuch zu schreiben, um den fehlenden Unterrichtsbetrieb einigermaßen auffangen zu können. Begriffe wie „3-Linden-Cloud“, „Schulmails“, „Videokonferenzen“ oder „schul.cloud“ sind seitdem nicht mehr aus dem Sprachgebrauch wegzudenken. Unermüdliche Kolleginnen und Kollegen stellen immer wieder neue Materialien ein – unabhängig davon, ob sie einen digitalen Daumen haben oder nicht. Und die Schülerinnen und Schüler entdecken – trotz großer Herausforderungen, oft auch für die ganze Familie – vollkommen neue Möglichkeiten des selbstorganisierten Lernens. Wir können besonders auf unsere Schüler*innen stolz sein, die besonnen bleiben und ihre Aufgaben machen, auch wenn sie zusätzliche Belastungen, wie beispielsweise das Erleben der existenziellen Sorgen der Eltern, bewältigen müssen. Auch wenn es sicher nicht immer reibungslos läuft, schaffen wir es nur gemeinsam durch die derzeit unruhigen Gewässer.

04.04.2020

Corona zum Trotze – lebendige Diskussionen des PW-Grundkurses der Q2 im digitalen Klassenzimmer. Die Schulschließung hat den Unterricht vor bisher ungekannte ...

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Corona zum Trotze – lebendige Diskussionen des PW-Grundkurses der Q2 im digitalen Klassenzimmer. Die Schulschließung hat den Unterricht vor bisher ungekannte Herausforderungen gestellt. Wie soll der Kontakt mit den Schüler*innen gehalten werden? Wie können die Ergebnisse der eigenständigen Aufgabenbearbeitung sinnvoll und zielführend verglichen und ausgewertet werden? Gerade das gemeinsame Unterrichtsgespräch hat doch bisher immer die Funktion eingenommen, Unklarheiten zu beseitigen und die Kenntnisse und Fähigkeiten anzuwenden und zu vertiefen. Insbesondere der gesellschaftswissenschaftliche Unterricht lebt vom Austausch miteinander und der gemeinsamen Diskussionen über die Unterrichtsinhalte! Das ist Grund genug gewesen, dass der PW-Grundkurs der Q2 ein digitales Klassenzimmer eingerichtet hat, indem die Schüler*innen sich zusammen mit ihrer Lehrkraft zu den herkömmlichen Zeiten des Unterrichts vor der Corona-Schließung treffen und gemeinsam Texte lesen, in Breakout-Rooms Gruppenpräsentationen erstellen, um anschließend im Plenum engagiert zu diskutieren. Ob sich nun die Debatte um die Funktionsfähigkeit der sozialen Sicherungsmechanismen unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung dreht oder hitzig über die Legitimität der Forderungen nach einem bedingungslosen Grundeinkommen gestritten wird – es wirkt als wäre man im ganz normalen Unterricht, nur das er eben digital stattfindet!

04.04.2020

Corona und die Ausstellung von Schüler*innenarbeiten passt nicht zusammen? – Natürlich, aber digital! Die Klasse 10b hat sich in den letzten ...

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Corona und die Ausstellung von Schüler*innenarbeiten passt nicht zusammen? – Natürlich, aber digital! Die Klasse 10b hat sich in den letzten Wochen intensiv mit der historischen Genese der sozialen Marktwirtschaft beschäftigt und ihre Elemente, Funktionsfähigkeit und gesetzliche Grundlage im Politikunterricht gründlich analysiert und die Unterschiede zur freien Marktwirtschaft und zur zentralen Verwaltungswirtschaft untersucht. Ergebnis dieser in Videokonferenzen und Chats durch die Lehrkraft angeleiteten Arbeit waren tolle Schaubilder über das in der Bundesrepublik gültige Wirtschaftssystem, die von den Schüler*innen in einer virtuellen Ausstellung präsentiert und gegenseitig kommentiert werden konnten. In Zeiten der allumfassenden Krise, die auch unsere Wirtschaft deutlich strapaziert, lohnt sich ein genauer Blick auf die ökonomischen Rahmenbedingungen – und diesen haben die Schüler*innen der 10b nicht nur gewagt, sondern trotz Corona auch anschaulich präsentiert!

03.04.2020

Transparenz in der Krise – Regelmäßige Updates der Schulleitung. Seit Beginn der Schulschließung aufgrund der Corona-Pandemie erhält die Schulgemeinschaft alle wichtigen ...

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Transparenz in der Krise – Regelmäßige Updates der Schulleitung. Seit Beginn der Schulschließung aufgrund der Corona-Pandemie erhält die Schulgemeinschaft alle wichtigen Informationen zum Schulbetrieb. In regelmäßigen Updates informiert die Schulleitung über neueste Verordnungen des Senats, schulinterne Regelungen und Abläufe. Damit wollen wir unseren Beitrag leisten, um in diesen ungewissen Zeiten eine verlässliche Stütze zu sein. Alle Updates finden Sie auf der Startseite unserer Homepage.

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