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15.12.2021

Auf den Spuren des Alten Fritz – Die Klassen 8b und 8c erkunden das Schloss und den Schlosspark Sanssouci

Nachdem sich ...

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Auf den Spuren des Alten Fritz – Die Klassen 8b und 8c erkunden das Schloss und den Schlosspark Sanssouci

Nachdem sich die Klassen 8b und 8c im Geschichtsunterricht ausgiebig mit der Epoche des Absolutismus am Beispiel Ludwig XIV. beschäftigt hatten und bei ihren Untersuchungen auf die Bedeutung der herrschaftlichen Repräsentation und der absolutistischen Inszenierungspolitik gestoßen sind, bedurfte es einer expliziten Anschauung. Leider aber war der Weg nach Versailles für eine Ein-Tages-Exkursion doch zu weit und so wurde mit dem Schloss Sanssouci ein Ort in der Nähe gefunden, der Einblicke in die Architektur und Herrschaftsinszenierung der Frühen Neuzeit geben konnte. Obschon Sanssouci ein Musterensemble der Architektur des Rokoko ist und ca. 70 Jahre nach der Errichtung des Schlosses Versailles fertiggestelt wurde, trägt es aufgrund des Prunks und der Anlage des weitläufigen Parks den Beinamen „preußisches Versailles“. Und auch wenn sein Bauherr Frierdich II. von Preußen, der das Sanssouci als Lustschloss und Sommerresidenz errichten ließ, weniger ein Vertreter des klassischen Absolutismus, sondern eher des sogenannten aufgeklärten Absolutismus war, was man auch an der Architektur erkennt, liefert der Besuch des Schlosses reichhaltige Einblicke in das Leben und die Herrschaftsrepräsentation frühneuzeitlicher Monarchen. Und so waren auch beide Klassen besonders von der Größe der Parkanlagen und dem vielen Gold selbst an den Gittern und Toren beeindruckt. In einer ca. 60-minütigen Audioguid-Führung konnten die Schüler*innen die Luft des prunkvollen Gemäuers atmen und Einblicke in die Architektur, das Leben am Hof und die Geschicke der Staatskunst unter Friedrich II. gewinnen. Eine rundum gelungene Exkursion, die zumindest bei der Klasse 8c bei bestem Winterwetter stattgefunden hat.

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20.11.2021

Spaß auf der Eisbahn in Berlin-Lankwitz – ein tolles Ausflusziel nach langem Warten (Englisch LK, Q1)

Spaß auf der Eisbahn in Berlin-Lankwitz – ein tolles Ausflusziel nach langem Warten (Englisch LK, Q1)

09.11.2021

“The Wave” – Theatre performance at “Akademie der Künste”

On the 8th of November 2021, we, as one of the Dreilinden-Gymnasium’s ...

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“The Wave” – Theatre performance at “Akademie der Künste”

On the 8th of November 2021, we, as one of the Dreilinden-Gymnasium’s English Advanced courses in Q3, took a trip to the Academy of Arts to see a play performed by the American Drama Group Europe, which is currently touring Germany with the play “The Wave”. This experience was quite a memorable one and we collectively agreed that it is one to recommend.

The theatre visit was planned very well: we all sat in the front row and had the perfect view of the stage. Additionally, the actors spoke very clearly, and the performance was easy to follow. The play started off a little confusingly with someone passionately playing air guitar, having us wondering just what we had gotten ourselves into, but we quickly got immersed in the captivating story.

The play itself is based on a true story from 1969 that was turned into the book “The Wave” by American author Morton Rhue. History teacher Ben Ross, after questioning how people could follow the Nazis in the Third Reich, sets up an interactive experiment with his students to educate them about the rise of the Nazi party: He founds a movement in the school called the Wave. The Wave takes off and spreads throughout the whole school and the experiment ends in disaster.

In the reviews our course has given, the students agreed on the importance and seriousness of the topic that were presented very well while still bringing forth an aspect of humour and light-heartedness. The play had indeed quite a charm to it. The musical elements and performances through songs linked the scenes very well, showing a swift and entertaining change of the rather simplistic stage, built of dull-coloured boxes in varying constellations and setups.

Even with just five actors, the drama group managed to portray a good number of characters convincingly, giving each their own aura. The moral of the story was brought across clearly. Students said that “the story was coherent, and it was really cool to see it develop on stage”, while someone else mentioned the benefits of native speakers performing an English play would help the students improve on their pronunciation as well! Personally, I would recommend the play to other classes because it covers historical and psychological along with philosophical aspects and portrays a thought-out storyline in a fitting and impactful way.

To sum up, our course had a very good time visiting the play “The Wave”, taking new memories and maybe even new takes on questions away from it. It was an experience that can only be recommended! In the name of us students, thanks to everyone who made this experience possible and special thanks to our teacher Mrs Schroeren, for making us to go there and witness such an incredible performance!

Katharina Wagner (Q3)

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01.10.2021

Sport der etwas anderen Art – die Windsurffahrt am Dreilinden-Gymnasium

Am Sonntag, 26.09.2021, sind 19 Schüler*innen des Dreilinden-Gymnasiums bei sonnigem Wetter ...

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Sport der etwas anderen Art – die Windsurffahrt am Dreilinden-Gymnasium

Am Sonntag, 26.09.2021, sind 19 Schüler*innen des Dreilinden-Gymnasiums bei sonnigem Wetter nach Pepelow an die Ostsee auf Windsurffahrt gefahren. Herr Bauer und Herr Hecker durften bei einer solchen Kursfahrt natürlich nicht fehlen!

Kurz nach unserer Ankunft im Surfcamp ”San Pepelone” ging es gleich in die Vollen. An Land unterwies uns unser netter Surflehrer Reyk in die Basics des Windsurfens, damit wir noch direkt am ersten Tag das Surfen im Haff ausprobieren konnten. Das war ein toller Einstieg und ein guter Vorgeschmack auf die kommenden Tage. Unsere Zeit vor Ort war stark durchgetaktet, denn schon um 8 Uhr starteten wir mit einem leckeren Frühstück, um für das darauffolgende Training mit den Surflehrern von 10-12 Uhr gestärkt zu sein.

Nach erholsamer Mittagspause, die wir mit Essen, Kartenspielen und Energie-Tanken verbrachten, folgte von 15-16:30 Uhr eine zweite Trainingseinheit, dieses Mal mit Herrn Bauer und Herrn Hecker. Das ein oder andere Mal war Flaute und wir konnten nicht surfen. Alternativ spielten wir Beachvolleyball, mit und gegen die Lehrer. Und tatsächlich gewann fast immer das Lehrerteam. Mit großem Hunger und viel Freude erwarteten wir das abwechslungsreiche und leckere Abendessen nach einem sportlichen Tag. Die Abende verbrachten wir in lustiger Gemeinschaft. Ein tolles Erlebnis war eine kleine Beach-Party mit einer beeindruckenden Feuershow am Strand.

In den Surfstunden wurden wir auf die Theorie- und Praxisprüfung, in der die Grundlagen des Windsurfens wie Aufholen, Anfahren, Anluven, Abfallen und Wenden abgefragt werden, vorbereitet. Aufgrund von extremen Wetterverhältnissen wurde die Prüfung von Donnerstag auf Mittwoch vorgezogen, was trotz Verkürzung der Vorbereitungszeit für uns kein Problem darstellte.
So viel Spaß wie wir auch beim Windsurfen hatten, war es jedoch immer eine Überwindung bei dem schon herbstlichen Wetter in den noch nassen Neo zu steigen. Unser letzter Tag startete mit einer Surfeinheit bei deutlich stärkerem Wind, wo wir den Reiz des Windsurfens und die Schnelligkeit des Surfboards erleben durften. Am letzten
Nachmittag hatten wir viel Spaß auf einer Radtour nach Rerik, wobei wir auf dem Rückweg etwas vom Weg abkamen und uns somit auf Crosswegen durch die Dünen kämpften.

Viel zu schnell gingen die schönen Tage vorüber. Vielen Dank an Herrn Bauer und Herrn Hecker für die tolle Organisation und Durchführung.

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21.09.2021

Einblicke in die Geschichte der Technik – die Klassen 8b und 8c erkunden das Deutsche Technikmuseum

Anlässlich des schulweiten ersten Wandertags ...

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Einblicke in die Geschichte der Technik – die Klassen 8b und 8c erkunden das Deutsche Technikmuseum

Anlässlich des schulweiten ersten Wandertags im neuen Schuljahr ging es für die Klassen 8b und 8c ins Deutsche Technikmuseum. In kleinen Teams erkundeten die Schüler:innen mithilfe einer Quiz-App des Museums die Geschichte der Luft- und Schifffahrt. Die Teams zeigten dabei ein solides historisches Bewusstsein und sammelten reichlich Informationen. Den Ausklang fand der Wandertag mit einem Picknick und reichlich sportlicher Betätigung bei Fußball und Frisbee im Gleisdreieckpark. Es war ein rundum gelungener Tag!

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26.06.2021

Row, row, row the boat – Die 7c beim Rudertag

Es ist eine liebgewonnene Tradition am Dreilinden, dass unsere neuen Siebtklässler ...

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Row, row, row the boat – Die 7c beim Rudertag

Es ist eine liebgewonnene Tradition am Dreilinden, dass unsere neuen Siebtklässler in den ersten Wochen ihrer schulischen Karriere bei uns Rudern gehen. Leider musste diese wichtige, spaßige und vor allem sportliche Teambuilduingveranstaltung in diesem Schuljahr zunächst für die Klasse 7c aufgrund der angespannten Coronasituation im Jahr 2020 aufgeschoben werden. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben! In der vorletzten Woche des Schuljahres nutzten wir nicht nur das tolle Wetter, sondern auch die Expertise unserer erfahrenen und ruderbegeisterten Abiturient*innen, um auch unsere nunmehr nicht mehr ganz so „Neuen“ für den Rudersport zu begeistern! Es war ein toller Tag, der allen sichtlich Spaß gemacht hat!

Besonderer Dank gilt dabei Frau Heinrich und Zoe, Karl, Marius, Alexander, Moritz und Malte.

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26.06.2021

Die 10c zu Besuch im Allied Museum Berlin

Last Friday our class visited the Allied Museum in Berlin. Despite Corona, we ...

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Die 10c zu Besuch im Allied Museum Berlin

Last Friday our class visited the Allied Museum in Berlin. Despite Corona, we were able to make this trip and had a lot of fun.
While we were looking at the museum, we had five worksheets to complete. Through this, I personally learned a lot about the post-war period of World War II in Germany and the role of the Allies. 
The museum was very interesting because the items shown were originals. One of the biggest highlights for me was of course the candy bomber, the English Hastings TG503.
But also the part of a spy tunnel that could be recovered, was very impressive. 
I would highly recommend this excursion as the visit was great even during Corona. 
Even though I have been to the allied museum before, it is always interesting and worth going there a second time. In my opinion, many classes should go there, because the Allied Museum presents a very important part of German and especially Berlin history.
Additionally I think, you can also have much more fun in class when there is such a great opportunity to learn more.

Marie Braun (10c)

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20.10.2020

Bei uns wird in den Herbstferien nicht nur entspannt – Der LK Geschichte auf (selbst organisierter) Exkursion nach Lübeck. Zehn Schüler*innen ...

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Bei uns wird in den Herbstferien nicht nur entspannt – Der LK Geschichte auf (selbst organisierter) Exkursion nach Lübeck. Zehn Schüler*innen der Oberstufe ließ der Unterrichtsstoff selbst in den Ferien nicht los und so beschlossen sie nach Lübeck zu fahren, um sich vor Ort in der „Mutter der Hanse“ über den mittelalterlichen Zusammenschluss von Handelsstädten schlau zu machen. Aufgrund der zentralen Rolle, die Lübeck in der Hanse spielte, steht heute dort das europäische Hansemuseum – also die Topadresse für hansische Geschichte! Im Rahmen des Unterrichts haben die Schüler*innen ein großes Interesse an der Hanse entwickelt und organisierten so eine eigene „Kursfahrt“, die sie noch tiefer in das Themengebiet eindringen ließ. Die Gruppe entdeckte dabei die immer noch bedeutende Rolle der Hanse für die Gegenwart und brachte viel Fachwissen mit zurück an das Dreilinden-Gymnasium.

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13.10.2020

„Baden war gestern“ – unsere Oberstufe auf Surffahrt. Am Sonntag, den 27.9., ging es um 10 Uhr mit dem Bus los ...

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„Baden war gestern“ – unsere Oberstufe auf Surffahrt. Am Sonntag, den 27.9., ging es um 10 Uhr mit dem Bus los Richtung Feriendorf und Surfschule San Pepelone. Neben den 20 Schüler*innen waren als Lehrer Herr Bauer und Herr Hecker dabei. Nach vier Stunden Fahrt wurden wir kurz durch das Camp geführt, konnten unsere Bungalows beziehen und direkt danach ging es bereits aufs Wasser. An den folgenden Tagen hatten wir immer von 12-14 Uhr Surfunterricht mit den drei Surflehrer*innen Anna, Greta und Taran. Danach hatten wir zwei Stunden Pause und um 16 Uhr ging es erneut für zwei Stunden aufs Wasser mit Herrn Bauer und Herrn Hecker. In den ersten Tagen fiel es vielen Schüler*innen noch schwer, sich überhaupt auf dem Wasser fortzubewegen, was durch den schwachen Wind, der die gesamte Woche über dominierte, nicht leichter wurde. Jedoch war es ein sehr schönes Gefühl gemeinsam besser zu werden und am Ende haben alle Teilnehmer*innen des Kurses den Surfschein bestanden. In diesem Punkt war die Surffahrt also schonmal ein voller Erfolg.

Obwohl es wenig bis gar kein Internet gab, hatten wir nie Probleme mit Langeweile. Das lag zum einen an den Aktivitäten, die wir neben dem Windsurfen betrieben haben. An einem Tag waren wir Felsenklettern und am letzten Tag haben wir zum Abschluss eine Radtour gemacht. Zusätzlich haben wir in den Pausen zwischen dem Surfen und dem Essen viel Beach-Volleyball gespielt. Daran hat sich ein Großteil des Kurses beteiligt und auch Herr Bauer und Herr Hecker waren oft mit von der Partie. Auch beim Beach-Volleyball gab es eine enorme Lernkurve und das Spiel vom ersten Tag war nicht vergleichbar mit dem vom letzten.

Am Abend wurde meistens in Bungalow-übergreifenden Gruppen Gesellschaftsspiele wie Uno oder Cards Against Humanity gespielt. Es gab permanent eine sehr angenehme familiäre Atmosphäre zwischen allen Lehrern und Schülern.

All die gemeinsamen Mahlzeiten, Spiele, Aktivitäten, Misserfolge und Erfolge haben uns als Gruppe zusammengeschweißt.

Es war eine tolle Kursfahrt!!!

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30.09.2020

Futurium – The House of Futures. How can we reduce our carbon footprint? What impact does tourism have on the environment? ...

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Futurium – The House of Futures. How can we reduce our carbon footprint? What impact does tourism have on the environment? And why are the oceans so polluted?

We have been dealing with the environmental impacts of our consumption and daily life on nature for months in school. To do so, we dragged apart aspects of waste pollution, sustainable production and emissions.

Today we wanted to take a closer look at our future by visiting the Futurium in Berlin. The visiting hours are all week from 10:00 to 18:00, except Tuesday, where it is closed. The entry is free. In case you would like to visit the museum, you will find it at Alexanderufer 2, 10117 Berlin.

We, Mrs. Viola-Launert’s English advanced course, were actually highly impressed by the exhibition. We liked the guide, who gives you a tour for 2,50€ per person and we were surprised by all the alternatives, which can be used to rebuild the environment again.

Everything in the Futurium revolves around the question: How do we want to live? Featuring many different approaches of becoming more sustainable, as alternatives for factory farming or even biodegradable structures for construction!

The Futurium itself often features open discussions to provide food for thought, thereby giving those new approaches a possibility to be introduced.

Furthermore, the exhibition contains a laboratory. In workshops, visitors of all ages can involve themselves playfully with future technologies and tinker about with new inventions.

But due to the current Covid situation we weren’t able to test out everything.

We were also a little disappointed, that we couldn’t find a section about mobility alternatives, which we found one of the most important topics concerning this issue.

However, many fellow students were keen to try for example alternative animal protein – produced by insects. Also shown as a new approach to defeat factory cattle, reducing methane emissions and the demand of soy, insects were introduced as very nutritious, protein rich and sustainable alternatives.

Even though the idea freaked out a few fellow students, we faced up to the fact that it could get reality if we do not change our consumption habits.

Why could it get real? Because we consume way too many resources for harvesting forage. A single grasshopper holds relatively more protein, consumes way less fresh water and doesn´t have flatulences which drive climate change.

All in one, the Futurium is a place, where visitors can discover exciting options concerning humans, nature and technology to develop their own standpoints on controversial issues. Therefore we highly recommend a visit.

We can assure you, you will be fascinated, surprised and possibly shocked after paying a visit to the Futurium Berlin.

By Aaron Emde and Anna Berg

(Q3, LK Englisch)

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27.09.2020

Nasse Tradition – unsere Siebtklässler beim Schnupperrudern. Es ist inzwischen eine eingefleischte Tradition an unserem Gymnasium, dass unsere neuen siebten Klassen ...

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Nasse Tradition – unsere Siebtklässler beim Schnupperrudern. Es ist inzwischen eine eingefleischte Tradition an unserem Gymnasium, dass unsere neuen siebten Klassen gemeinsam mit ihren Klassenlehrern, den Sportlehrern, der Schulleitung und erfahrenen Schüler*innen der höheren Klassen einen Tag auf dem Wasser verbringen und sich im Rudern üben. Dieser Tag voller Abwechslung und gemeinsamer sportlicher Aktivität ist ein willkommener Anlass, sich besser kennenzulernen und als Klassengemeinschaft zusammenzuwachsen. Leider war es in diesem Jahr aufgrund der sich rasant entwickelnden Corona-Situation, die auch vor unserer Schule nicht Halt machte, nur der 7a und der 7b bisher vergönnt, sich aufs Wasser zu trauen. Doch steht für unsere 7c fest – aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Wir holen es nach, sobald es wieder möglich ist!

26.05.2020

Eiskalte Tradition: Skifahrt. Skifahren als Unterricht – ja, das gibt es wirklich. Der Oberstufen-Grundkurs war in diesem Jahr im Februar ...

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Eiskalte Tradition: Skifahrt. Skifahren als Unterricht – ja, das gibt es wirklich. Der Oberstufen-Grundkurs war in diesem Jahr im Februar wieder einmal in Mattrei und hat die Pisten unsicher gemacht. Der Spaß war vorprogrammiert. Vor allem kamen aber alle gesund und munter wieder.

Zum Ski-Bericht der Schüler*innen

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05.04.2020

Bonjour à Toulouse! – der 9. Jahrgang auf der Frankreichfahrt. Nach langer Suche ist es endlich gelungen, eine Partnerschule in Frankreich ...

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Bonjour à Toulouse! – der 9. Jahrgang auf der Frankreichfahrt. Nach langer Suche ist es endlich gelungen, eine Partnerschule in Frankreich zu finden! Am 23.02.2020 sind zwölf unserer Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs für eine knappe Woche nach Toulouse geflogen in Begleitung von Frau Hausding und Frau Meyer. Die Unterbringung bei den französischen Austauschpartnern war eine spannende Erfahrung, Freundschaften wurden geknüpft, der französische Familien- und Schulalltag kennengelernt sowie die Stadt und ihre Umgebung erkundet.

Die Kommunikation lief nicht immer reibungslos, so hat der Google-Übersetzer für manch lustiges Missverständnis während des Abendessens in den Gastfamilien gesorgt und wurde endlich als schlechtes Arbeitsmittel erkannt. 😉

Sehr beeindruckt hat alle das Airbusmuseum mit seiner interaktiven Ausstellung samt Flugsimulator, ebenso auch die Besichtigung des Weltkulturerbes, der Burg Carcassonne.

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27.03.2020

Israelbesuch der AG Offene Gesellschaft. Die AG Offene Gesellschaft und Freunde hat im Herbst zehn Tage lang Israel besucht. Es gab ...

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Israelbesuch der AG Offene Gesellschaft. Die AG Offene Gesellschaft und Freunde hat im Herbst zehn Tage lang Israel besucht. Es gab Treffen mit israelischen Schüler*innen, Soldaten, Wehrdienstkritikern – und jede Menge Eindrücke aus einer Welt, die uns so nah und so fremd zugleich ist. Die AG besuchte die Mahn- und Gedenkstätte Yad Vashem, traf sich mit deutschen FSJlern der Aktion Sühnezeichen, besuchte Jerusalem, Haifa, Tel Aviv und fuhr zur libanesischen Grenze. Eine einzigartige Erfahrung für alle, die dabei waren. Fortsetzung folgt sobald wie möglich!