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08.09.2020

Naturwissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für Schüler*innen der 6. Klassen der benachbarten Grundschulen

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

auch in diesem Schuljahr findet ...

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Naturwissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für Schüler*innen der 6. Klassen der benachbarten Grundschulen

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

auch in diesem Schuljahr findet unsere AG Naturwissenschaftliche Phänomene statt. Deren Fokus liegt auf dem eigenständigen Experimentieren und dem Durchführen attraktiver naturwissenschaftlicher Experimente durch die Teilnehmenden selbst. Die AG wird in unseren hochmodernen Laborräumen voraussichtlich mittwochs und/oder freitags nach dem Ende des regulären Unterrichts der Teilnehmeri*nnen stattfinden (Beginn: 16./18.09.2020).

Bei Interesse bitten wir Sie, ihr Kind bis zum 14.09.2020 per E-Mail unter Angabe von Name, E-Mail-Adresse, Mobil-Telefonnummer und Grundschule anzumelden.

Wir freuen uns auf einen großen Zulauf junger Nachwuchsforscher*innen!

mittmann(at)dreilinden-gymnasium.de

27.08.2020

AG Typisch Junge, typisch Mädchen? Geschlechterrollen im 21. Jahrhundert

Was bedeutet es, ein Mädchen oder Junge zu sein?  Was darf ich, ...

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AG Typisch Junge, typisch Mädchen? Geschlechterrollen im 21. Jahrhundert

Was bedeutet es, ein Mädchen oder Junge zu sein?  Was darf ich, kann ich, will ich? Welche Geschlechtervorstellungen umgeben uns und wie prägen sie uns und unseren Alltag? In dieser AG wollen wir uns mit den Rollenbildern unserer Zeit auseinandersetzen und herausfinden, inwiefern sie unser Leben beeinflussen.

Bei Interesse schreibt bitte eine Mail an nissen(at)mittelhof.org

 

08.08.2020

Menschen im Fokus: Reihe 3: Frau Morczinek, Fachlehrerin für Mathematik, Physik und Informatik

Wie haben Sie das Dreilinden-Gymnasium bislang erlebt?

Am ...

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Menschen im Fokus: Reihe 3: Frau Morczinek, Fachlehrerin für Mathematik, Physik und Informatik

Wie haben Sie das Dreilinden-Gymnasium bislang erlebt?

Am Dreilinden-Gymnasium herrscht eine offene, freundliche Atmosphäre, die von den immer freundlichen und höflichen Schüler*innen bestimmt wird. Auch im Kollegium sind mir alle Lehrer*innen sehr aufgeschlossen und hilfsbereit begegnet.

Welches waren Ihre wichtigsten Stationen vor dem Dreilinden-Gymnasium?

Meine erste Stelle als Lehrerin war in Teltow. Nach dem Mauerfall war ich mit meiner Familie für viereinhalb Jahre in Portugal und habe dort auch für ungefähr ein Jahr an einer Schule der Bundeswehr unterrichtet. Als ich wieder in Berlin war, habe ich in Wilmersdorf, Spandau und Zehlendorf unterrichtet und ein berufsbegleitendes Informatikstudium absolviert. Danach bin ich, aufgrund des Berufs meines Mannes, mit ihm nach Singapur gegangen. Dieser Auslandsaufenthalt sollte ursprünglich fünf Jahre dauern, im Endeffekt waren wir aber für elf Jahre dort, weil ich dort auch eine gute Stelle mit guten Bedingungen an einer deutschen Auslandsschule gefunden habe.

Wie sind Sie auf das Dreilinden-Gymnasium gekommen?

Eine neue Schule zu finden habe ich mir nicht schwer vorgestellt, weil es viel Bedarf an Mathe- und Physiklehrer*innen gibt. Die Schule, an der ich schon vor Singapur unterrichtet habe, hatte leider keinen Bedarf. Also habe ich mich der Schulrätin vorgestellt, die mir das Dreilinden-Gymnasium vorgeschlagen hat. Dann habe ich direkt einen Termin mit Herrn Stiller bekommen und stand seit Dezember mit ihm in Kontakt. Dies hat mich positiv überzeugt, da der Kontakt auch von der Schule aus initiiert war. Zum neuen Schuljahr hat es dann funktioniert, dass ich hier unterrichten darf.

Was mögen Sie besonders?

An meiner alten Schule in Singapur gingen am Ende meiner Zeit dort 1800 Schüler zur Schule, weil der Kindergarten, die Grundschule und die Sekundarstufe zusammengefasst wurden. Durch diesen Umbau ging der persönliche Kontakt zu Kollegen und Kolleginnen leider etwas verloren. Diese Persönlichkeit gibt es am Dreilinden-Gymnasium noch, was mir sehr gut gefällt.

Was mögen Sie nicht?

Die Ausstattung in den Klassenräumen war an der internationalen Schule in Singapur besser, ebenfalls die Arbeitsbedingungen für Lehrer*innen, daran müsste noch gearbeitet werden. An internationalen Schulen stehen aber auch mehr finanzielle Mittel zur Verfügung. Außerdem war die Größe der Klassen eine Umstellung für mich, da die Lerngruppen hier teilweise sehr viel größer sind, als ich es gewohnt war.

Was haben Sie sich vorgenommen?

Ich möchte aktiv am Schulleben hier teilnehmen und mich engagieren. Außerdem möchte ich einen engen Kontakt zu Schülern entwickeln und die Klasse, in der ich stellvertretende Klassenleiterin bin, unterstützen.

04.08.2020

DELF – die Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt. Nach dem durchschlagenden Erfolg unserer Teilnahme an den DELF-Prüfungen im vorletzten Schuljahr werden wir auch ...

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DELF – die Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt. Nach dem durchschlagenden Erfolg unserer Teilnahme an den DELF-Prüfungen im vorletzten Schuljahr werden wir auch im laufenden wieder interessierte Schüler*innen ins Rennen schicken. Sie stellen sich der Herausforderung einer externen Sprachprüfung für Französisch als Fremdsprache. In den sogenannten DELF-Prüfungen („Diplôme d’Études en Langue Française“), die vom französischen Kultusministerium organisiert werden und verschiedenen Niveaus beim Sprachenlernen entsprechen, haben Schüler*innen die Möglichkeit, ein international anerkanntes Zertifikat zu erwerben, das ihnen in Ergänzung zu den deutschen staatlichen Prüfungen in Praktikum, Studium und Beruf von Nutzen sein kann.

Wir nehmen den Schwung der ersten Erfolge mit und bieten die Hinführung zu dieser Prüfung auf allen Niveaustufen auch im laufenden Schuljahr wieder unter der Leitung von Herrn Fücks an.

01.08.2020

Dreilinden digital: Umzug auf den Lernraum

Eines ist während des Lockdowns mehr als klar geworden: digitales Lernen ist eine Herausforderung, die ...

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Dreilinden digital: Umzug auf den Lernraum

Eines ist während des Lockdowns mehr als klar geworden: digitales Lernen ist eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.
Man kennt die Geschichten von überlasteten Servern, die kontinuierlichen Unterricht, so wie wir ihn kennen, unmöglich machten. Die Nextcloud, die zu Beginn der Krise sehr hilfreich war, zeigte mit zunehmender Belastung Schattenseiten. Doch das Dreilinden-Gymnasium wappnet sich: Seit Beginn des neuen Schuljahrs setzt man nun auf das neue Tool des Berliner Senats – den Lernraum. Obwohl dieser schon vorher testweise genutzt wurde, verwendet man jetzt den in der Krise gewonnen Schwung.
Der Lernraum hat einiges zu bieten: Strukturierte und schnelle Aufgabenverteilung, Datenaustausch, eine einfache und direkte Kommunikation zwischen Lehrer*innen und Schüler*innen sowie einen interaktiven Terminkalender, in den schulbezogene Ereignisse eingetragen werden können. Am wichtigsten jedoch: Durch seinen intuitiven Aufbau ist der Lernraum nutzerfreundlich und verständlich.
Ob der Lernraum als Tool krisenfest ist, gilt es noch zu beweisen. Fest jedoch steht schon jetzt, dass das Dreilinden-Gymnasium aus den Problematiken der vergangenen Monate gelernt hat und mit neu gewonnenem digitalen Selbstvertrauen in die Zukunft blicken kann.

01.08.2020

Hassliebe

[ˈhasliːbə = starke Gefühlsbindung, die aufgrund von Disharmonie oder Nichtübereinstimmung zwischen Abneigung und Zuneigung wechselt]

So in etwa würden die meisten Schüler*innen ihre Beziehung zur Schule beschreiben. Unsere Freunde so viel um uns herum zu haben ist toll, aber der Unterricht und alles damit Verbundene erscheint manchmal lästig. Doch vor allem nach Corona hat sich der ein oder andere bestimmt mehr auf den „normalen“ Unterricht nach den Sommerferien gefreut. Auch wenn wir es nicht zugeben wollen 😉

 

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Juni 2020

Erfolgreich durch das Abitur trotz Corona – Herzlichen Glückwunsch unseren Absolvent*innen! Es war ein besonderes zweites Halbjahr – die Corona-Pandemie stellte unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft und auch unsere Schule vor enorme und einmalige Herausforderungen, für die es kein Rezept gab. Die mehrwöchige ...

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Erfolgreich durch das Abitur trotz Corona – Herzlichen Glückwunsch unseren Absolvent*innen! Es war ein besonderes zweites Halbjahr – die Corona-Pandemie stellte unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft und auch unsere Schule vor enorme und einmalige Herausforderungen, für die es kein Rezept gab. Die mehrwöchige Schulschließung ab dem 17. März veränderte nicht nur den herkömmlichen Unterricht, sondern hatte auch weitreichenden Einfluss auf den Prüfungszeitraum unserer Abiturient*innen. Mit dem Beschluss der Senatsverwaltung vom 21.03.2020, wonach alle Abitur-Prüfungen vor den Osterferien abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verlegt wurden, begann eine Zeit der Ungewissheit für unsere Abiturient*innen. Niemand wusste, wie es nach den Osterferien weiter geht und wie unter den notwendigen Hygienebestimmungen die Prüfungen absolviert werden sollten. Getreu der alten lateinischen Redewendung „Non scholae, sed vitam discimus“ ließen sich unsere Schüler*innen nicht entmutigen und von der irreführenden Diskussion um ein „Notabitur“ verunsichern, sondern arbeiteten zielstrebig auf ihr großes Ziel hin, dass ihr weiteres Leben entscheidend prägen wird: die Allgemeine Hochschulreife.

Unter besonderen Hygienebestimmungen und in einem gestrafften Zeitfenster absolvierten am Ende 83 Abiturient*innen die verschiedenen Prüfungsformate mit Erfolg und konnten am 19. Juni ihre Abiturzeugnisse in Empfang nehmen. Dabei erreichten vier Schüler*innen sogar die Bestnote mit 1,0 und weitere 10 schafften einen Schnitt mit einer 1 vor dem Komma. Insgesamt lag der Jahrgangsschnitt bei 2,3, womit sich auch dieser besondere Jahrgang in eine Riege mit den vergangenen Absolvent*innen unserer Schule einreihen kann.

Dieser besondere Tag im Leben unserer Schüler*innen konnte dabei trotz der Corona-Pandemie würdig begangen werden. Unter Einhaltung der nötigen Mindestabstände und mit einem speziellen Hygienekonzept konnte die Zeugnisvergabe auf dem Schulhof unter den drei Linden „fast“ wie immer durchgeführt werden. Die Veranstaltung wurde dabei von unserer Schulband und den Reden unseres Schulleiters sowie von Vertreter*innen der Leistungskurse umrahmt.

Die Zeugnisverleihung, die für alle einen besonderen Abschluss ihrer bisherigen Schulkarriere darstellte, war insbesondere für fünf Schüler, die als erste aus den 2015 eingerichteten sogenannten Willkommensklassen den höchsten allgemeinbildenden Schulabschluss in Deutschland schafften, die Erfüllung eines Traums. Mit viel Einsatz und großen persönlichen Anstrengungen schafften auch sie es, tolle Ergebnisse zu erzielen.

All unseren Absolvent*innen gratulieren wir herzlich zu ihrem großartigen Erfolg in diesen schwierigen Zeiten. Zwölf Jahre haben sie die Schulbank gedrückt und umfassende Kenntnisse erworben, die ihnen nun helfen, ihre Zukunft selbstständig und selbstwirksam zu gestalten.

27.06.2020

Umsteigen, Einsteigen, Mitfahren: Das tut sich in der Schüler- und Lehrerschaft. Mit dem Schuljahresende verlassen uns mit Frau Großmann, Frau Seyferth ...

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Umsteigen, Einsteigen, Mitfahren: Das tut sich in der Schüler- und Lehrerschaft. Mit dem Schuljahresende verlassen uns mit Frau Großmann, Frau Seyferth und Frau Szesni drei eifrige Kolleginnen, die mit viel Kraft und tollen Ideen unser Schulleben maßgeblich geprägt haben – vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit.

Die BSO-Koordination von Frau Seyferth wird künftig von einem Tandem aus Frau Viola-Launert und Herrn Gaube übernommen.

Mit Frau Hausding und Herrn Singer konnten zwei engagierte Kolleg*innen gewonnen werden, die dem Dreilinden auch nach ihrer erfolgreichen Ausbildung bei uns erhalten bleiben. Zudem stehen bereits einige neue Kolleg*innen in den Startlöchern, um schon bald Teil der Dreilinden-Gemeinschaft zu werden. Näheres dazu gibt es dann zu Schuljahresbeginn!

26.06.2020

Unter den drei Linden – eine Gesamtkonferenz der ganz besonderen Art. Die Gesamtkonferenz fand am 10. Juni aufgrund der behördlichen Verordnung ...

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Unter den drei Linden – eine Gesamtkonferenz der ganz besonderen Art. Die Gesamtkonferenz fand am 10. Juni aufgrund der behördlichen Verordnung über die Einhaltung des Mindestabstands unter freiem Himmel statt. Zum Glück regnete es nicht und es gab reichlich Sonnenschein, sodass die Gemüter der Kolleg*innen trotz mehrstündiger Konferenz ungetrübt blieben.  

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26.06.2020

Dreilinden goes Hollywood – Die Schule als Rathaus! Die Schule als Rathaus? Genau, aber nur für Dreharbeiten zur Netflix-Serie „Dark“ als ...

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Dreilinden goes Hollywood – Die Schule als Rathaus! Die Schule als Rathaus? Genau, aber nur für Dreharbeiten zur Netflix-Serie „Dark“ als Rathaus aus den 1950er Jahren. Die Flaggenmasten vor dem Portal mussten für den Dreh sogar weichen, da sie nicht authentisch waren. Und dennoch: Welche Schule kann schon von sich behaupten, Teil einer Serien-Produktion gewesen zu sein?

26.06.2020

Abitur

[lat. abire = davon gehen]

Abitur lässt sich mit „er/sie/es wird (fortgegangen) fortgeschickt“ übersetzt und bezeichnet den höchsten allgemeinbildenden Schulabschluss in Deutschland und somit die Allgemeine Hochschulreife. Die Absolvent*innen werden somit nach Ausbildung ihrer Fähigkeiten und deren Prüfung von der Schule geschickt, um ihr zukünftiges Leben selbstständig und mit den notwendigen Kenntnissen ausgestattet zu gestalten. Damit verbunden ist nicht nur das Privileg, studieren zu können, sondern auch die Verantwortung, das während der Schulzeit ausgebildete aufgeklärte Bewusstsein positiv in die Gestaltung der zukünftigen Gesellschaft einzubringen.

 

03.06.2020

Zukünfte selbst denken lernen – Die Kooperation mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung nimmt Gestalt an! Demografischer Wandel, Globalisierung, Digitalisierung, ...

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Zukünfte selbst denken lernen – Die Kooperation mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung nimmt Gestalt an! Demografischer Wandel, Globalisierung, Digitalisierung, Klimawandel und technologischer Fortschritt sind Themen, die in unserer schnelllebigen Gesellschaft von immanenter Bedeutung für die Zukunft des Individuums, der Gesellschaft, ja sogar der Menschheit insgesamt sind, zugleich aber auch zahlreiche Unsicherheiten mit sich bringen. Dabei sind wir jedoch jenen Transformationen und Entwicklungen nicht als unbeteiligte Dritte anheimgestellt, sondern als handelnde Subjekte vielmehr selbst Gestalter dieser Zukunft und bestimmen die Richtung, das Wesen und das Tempo all dieser Prozesse. Um dies aber sicher bewerkstelligen zu können, muss sich die gegenwärtige Generation überhaupt erst einmal Gedanken darüber machen, wie eine Zukunft aussehen soll, in der sie, ihre Kinder und ihre Kindeskinder leben möchten.

Die Zukunft zu denken ist also eine Kernkompetenz, die in jeder aufgeklärten und zukunftsgerichteten Gesellschaft zu den Grundvoraussetzungen der menschlichen Existenz gehört. Mehr noch beinhaltet das eigene Nachdenken über die Zukunft auch das (An-)Erkennen anderer von den eigenen Vorstellungen abweichenden Ideen, wodurch sich Horizonte möglicher Zukünfte eröffnen, die ein Abwägen und Bewerten erlauben, um die tragfähigste Entwicklung zu forcieren. Doch im herkömmlichen Bildungsplan wird eine solch lohnende, zugleich aber auch sehr herausfordernde Auseinandersetzung oft nur am Rande thematisiert.

Aus diesem Grund forciert unser Gymnasium seit einem Jahr eine Kooperation mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, das durch seine Expertise auf diesem Gebiet, unseren Schüler*innen über die Bildungspläne hinausgehende Bildungsmöglichkeiten bieten kann. Erste ertragreiche Treffen und die Bildung eines gemeinsamen Organisationsteams haben dazu geführt, dass am Dreilinden-Gymnasium im kommenden Schuljahr ein Zusatzkurs „Zukunft und Nachhaltigkeit“ in der Q1 durchgeführt werden wird. Ein tolles Projekt, bei dem wir gespannt sind, welche Zukünfte an unserer Schule gedacht werden!