2
09.07.2026

Herzlichen Glückwunsch an Moritz Peter, Klasse 8b, zum 1. Platz beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert!

Jugend musiziert ist der bundesweite Musikwettbewerb für ...

WEITERLESEN

Herzlichen Glückwunsch an Moritz Peter, Klasse 8b, zum 1. Platz beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert!

Jugend musiziert ist der bundesweite Musikwettbewerb für junges Talente: Nach regionalen Vorspielen folgt eine Landes-/Bezirksauswahl, bis die besten Teilnehmenden in der nationalen Endrunde gegeneinander antreten. Moritz überzeugte auf dem Weg durch diese mehrstufige Qualifikation und erspielte in der Kategorie Drum-Set (Pop) in der Altersgruppe III im März 2026 einen 1. Platz auf der Bundesebene. Eine großartige Leistung!

26.06.2026

Finale des Vorlesewettbewerbs der 7. Klassen

Am 19. Juli 2026 fand das Finale des diesjährigen Vorlesewettbewerbs der 7. Klassen statt. Zunächst ...

WEITERLESEN

Finale des Vorlesewettbewerbs der 7. Klassen

Am 19. Juli 2026 fand das Finale des diesjährigen Vorlesewettbewerbs der 7. Klassen statt. Zunächst lasen die sieben Teilnehmenden für etwa zwei Minuten einen Abschnitt aus einem Buch ihrer Wahl vor. Danach zog sich die Jury – bestehend aus Frau Sosa, dem Sieger des Vorjahres und einer Schülerin aus dem Deutsch-LK – kurz zur Beratung zurück und entschied sich für vier Schülerinnen und Schüler, die in die abschließende Runde gehen durften.

Diese bestand darin, einen Abschnitt von etwa anderthalb Seiten aus dem Jugendbuch „Das Herz von Kamp-Cornell“ von Susan Kreller vorzulesen. Das war für alle eine Herausforderung, denn der Text war vorher nicht bekannt.

Gewonnen hat schließlich Edward Skornyakov aus der 7c, in der ersten Runde mit einem Auszug aus „Percy Jackson“. Auf Platz 2 kam Leon Kizman aus der 7a, auf Platz 3 folgte Adam Günther, ebenfalls aus der 7a.

Ein herzlicher Glückwunsch geht an die Gewinner und Gewinnerinnen und ein Dankeschön an alle, die mit so viel Engagement teilgenommen haben.

Ein großes Dankeschön geht auch an den Förderverein des Dreilinden-Gymnasiums, der uns großzügig mit einer Geldspende für Büchergutscheine unterstützt hat.

25.06.26 / Frau Siems

3
20.06.2026

Austausch, der verbindet – unsere Erasmus-Woche in Stockholm

Als Politik- und Wirtschaftsgrundkurs sowie Geo-Leistungskurs hatten wir im Juni die Möglichkeit, eine ...

WEITERLESEN

Austausch, der verbindet – unsere Erasmus-Woche in Stockholm

Als Politik- und Wirtschaftsgrundkurs sowie Geo-Leistungskurs hatten wir im Juni die Möglichkeit, eine Woche in Stockholm zu verbringen. Die Reise war für uns eine Mischung aus Kultur, Bildung, Wirtschaft und Politik. Gleichzeitig konnten wir eine neue Stadt kennenlernen und viele interessante Erfahrungen sammeln.

Schon bei unserer Ankunft ist uns aufgefallen, wie modern und sauber Stockholm wirkt. In unserer Freizeit konnten wir die Stadt selbst erkunden und verschiedene Stadtteile kennenlernen.

Ein besonderer Programmpunkt war der Austausch mit den SchülerInnen des Danderyds Gymnasium. Gemeinsam mit den schwedischen SchülerInnen wurden wir in Kleingruppen durch die Stadt geführt und konnten uns so mit ihnen über die Unterschiede zwischen Stockholm und Berlin unterhalten.

Neben dem Austausch standen auch verschiedene Bildungspunkte auf dem Programm. Besonders interessant war der Besuch des Nobelpreis-Museums, wo wir viel über die Geschichte des Nobelpreises und die ausgezeichneten Persönlichkeiten erfahren konnten. Der Besuch der Universität in Stockholm hat uns einen Einblick gegeben, wie international das schwedische Hochschulsystem ausgerichtet ist.

Aus wirtschaftlicher Sicht war vor allem der Besuch des Energieunternehmens Vattenfall sehr spannend. Dort haben wir erfahren, wie wichtig erneuerbare Energien für die zukünftige Energieversorgung sind und welche Rolle Schweden dabei spielt. Der Besuch hat für uns deutlich gemacht, wie eng Wirtschaft und Umweltschutz heutzutage miteinander verbunden sind.

Auch politische Aspekte spielten während unserer Reise eine Rolle. In der Deutschen Botschaft in Stockholm haben wir Einblicke in den Arbeitsalltag von Botschaftsangestellten bekommen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig internationale Zusammenarbeit ist und welche Aufgaben Botschaften übernehmen.

Insgesamt war die Reise für uns alle eine tolle Erfahrung. Wir konnten neue Freundschaften schließen und viele bleibende Eindrücke sammeln. Die Kombination aus kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Programmpunkten hat unsere Fahrt zu einem besonders vielseitigen Erlebnis gemacht. Diese Kursfahrt wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Begleitet wurden wir von Frau Lerch und Herrn Maskow.

05.06.2026

Politik hautnah erleben: Die Politik-Grundkurse der Q2 zu Besuch im Bundesministerium des Innern

Das Klassenzimmer gegen das politische Zentrum der Bundeshauptstadt ...

WEITERLESEN

Politik hautnah erleben: Die Politik-Grundkurse der Q2 zu Besuch im Bundesministerium des Innern

Das Klassenzimmer gegen das politische Zentrum der Bundeshauptstadt eintauschen – diese Gelegenheit bot sich Anfang Juni für die SchülerInnen der Politik-Grundkurse der Q2 des Dreilinden-Gymnasiums. Im Rahmen einer exklusiven Exkursion, organisiert durch unseren Politiklehrer Herrn Maskow, besuchte Politik-Grundkurse des Jahrgangs das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI), um dort die Mechanismen unserer Demokratie und Verwaltung einmal aus nächster Nähe kennenzulernen.
Zuerst gab es eine Einführung in das vielseitige Aufgabenspektrum des Hauses. Vielen war im Vorfeld gar nicht bewusst, wie breit das Ressort des Innenministeriums tatsächlich aufgestellt ist. Von der inneren Sicherheit und dem Bevölkerungsschutz über die Digitalisierung der Verwaltung und die Integration bis hin zum Verfassungsrecht– die Arbeit des BMI berührt fast jeden Bereich unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Die SchülerInnen erhielten spannende Einblicke in die Struktur des Ministeriums und erfuhren, wie dort politische Leitlinien in konkrete Verwaltungspraxis übersetzt werden.
Das absolute Highlight des Tages war allerdings der Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde mit dem Referatsleiter für Verfassungsrecht, Herrn Dr. Klingner. Für die Jugendlichen war dies die einmalige Chance, die im Unterricht behandelten theoretischen Grundlagen zu Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und dem Gesetzgebungsprozess direkt an der Realität zu spiegeln.
In einem hochgradig lebendigen und fachlich anspruchsvollen interaktiven Vortrag ging es um aktuelle Fälle der Bundesgesetzgebung. Fragen „Wie sorgt das Ministerium dafür, dass neue Gesetze absolut verfassungskonform sind? Wo verlaufen die Grenzen zwischen politischem Gestaltungswillen und rechtlichen Schranken?“ konnten dadurch praxisnah durch den Experten beantwortet werden. Er nahm sich dabei viel Zeit, um auch komplizierte juristische Sachverhalte anschaulich und transparent zu erklären.
Nach gut zwei intensiven Stunden ging es für die Kurse mit vielen neuen Eindrücken zurück zur Schule. Die Exkursion hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll es ist, den Blick über den Tellerrand des Lehrbuchs hinauszuwerfen.

2
30.04.2026

Geschichte vor Ort erleben – SchülerInnen des Dreilinden-Gymnasium gedenken dem DDR-Widerstandskämpfer Michael Gartenschläger anlässlich seines 50. Todestages

Sechs SchülerInnen des Zusatzkurses ...

WEITERLESEN

Geschichte vor Ort erleben – SchülerInnen des Dreilinden-Gymnasium gedenken dem DDR-Widerstandskämpfer Michael Gartenschläger anlässlich seines 50. Todestages

Sechs SchülerInnen des Zusatzkurses „Geschichte in der Gegenwart“ sowie des Geschichts-Leistungskurses gedachten am 30. April Michael Gartenschläger an seinem 50. Todestag am Reststück der Berliner Mauer am Griebnitzsee in der Stubenrauchstraße. Für das Andenken an Michael Gartenschläger setzt sich seit Jahren das Forum „Verein für die kritische Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte“ ein, das auch Organisator der Veranstaltung war.

Michael Gartenschläger war einer der bekanntesten DDR-Widerstandskämpfer der 1970er-Jahre. Bereits als Jugendlicher geriet er wegen regimekritischer Aktionen ins Visier der SED und wurde mit nur 17 Jahren nach „Erwachsenenrecht“ zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach fast 10 Jahren im Gefängnis kam er 1971 durch einen Freikauf in die Bundesrepublik. Doch auch das hielt ihn nicht davon ab, sich als Fluchthelfer zu engagieren und weiter zu versuchen, die Propaganda der SED-Diktatur auffliegen zu lassen. Dafür baute er die von der Regierung international immer wieder bestrittenen Selbstschussanlagen des Typs SM-70 an der innerdeutschen Grenze ab, um diese der ganzen Welt zu zeigen. Beim dritten Versuch, in der Nacht vom 30. April 1976, wurde Michael Gartenschläger von einem Stasi-Kommando erwartet, die ihn mit neun tödlichen Schüssen von ca. 120 abgegebenen Schüssen ermordeten.

Zum Andenken an seinen Widerstand gegen das DDR-Regime brachten wir eine vorläufige Gedenktafel zur Information und Erinnerung am Kreuz vor dem Mauerstück an. Vor anwesender Presse des RBB und Radio1 hielt Manfred Kruczek vom Forum eine Rede, der eine Schweigeminute folgte. Anschließend hatten wir noch die Möglichkeit an einem Interview teilzunehmen.

 Matti und Luca (Q2)